"Die Macht der Modeblogger" in der FAZ
Zwei Lesetipps am Rande: Auch die FAZ hat sich dem Thema Modeblogs angenommen und berichtet in "Die Macht der Modeblogger" von Blogs, die das Modebusiness demokratisieren, verändern und einen immer bedeutenderen Stellenwert erlangen. Es geht wie so oft um die big player wie Scott Schuman, Bryanboy oder Garance Doré - und Mia von Stylekingdom kann das alles nicht mehr hören bzw lesen. In "Die FAZ versucht sich..." erklärt sie, wieso.



anne
herrlich. da wundert es mich, dass noch niemand einen kommentar unter den faz artikel geschrieben hat. so schön klischeehaft. berlin oder bafög? muss ja so sein. traumjob vjane? was sonst?
man möge meinen die welt ist von der freiheit der modeblogger bedroht und es müsse mal wieder das weltbild zurecht gerückt werden, damit niemand denkt modeblogger wären mehr als käufliche wannabes.
nein, nein, nein. das darf nicht sein. ;-)
Michaela
Trotz der Kritik von Anne finde ich ist der Artikel sehr gut und treffend. Wie man den Artikel interpretiert, bleibt ja jedem selbst überlassen.
Aber jedes Business hat solche und solche Seiten, und Blogging kann sich wohl langsam auch dazu rechnen.
Jetzt habe ich auch einen gelungenen Anfang für meine Bachelorarbeit gefunden.
Danke noch mal @ Lesmads für eure Hilfe!
Katharina
Habe den Artikel letzten Samstag mit großem Interesse gelesen. Interessant ist er auf jeden Fall und in der FAZ erwähnt zu werden kann ja auch nicht schaden, auch wenn der Eindruck entsteht dass die seriösen Printmedien die ganze Entwicklung der "Blogwelt" erst jetzt entdecken und ihnen erst jetzt bewusst wird, was ein guter Blog alles kann. Vielleicht hat ja auch die Debatte um Helene Hegemann dafür gesorgt, sich mehr mit dem Thema auseinander zu setzen. Auf jeden Fall ein guter Artikel!!
Nadine
Interessanter Artikel, der versucht die Welt der Modeblogger ein bisschen aufzubrechen. An manchen Stellen gelingt dieses leider nicht und wirkt auf mich ein wenig plump. Aber klar ist das die Provokation das Interesse des Lesers wecken soll und er nicht auf der halben Strecke einschläft. Jedoch muss ich mich stark wundern das Blogger nur in Berlin leben und von ihren Eltern finanziert werden.
Lilly
"Wenn keiner kommt, fotografieren sich die Blogger gegenseitig." Ah ja genau, da hat aber jemand was ganz genau verstanden. Hat er sich überhaupt mal ein paar Blogs angesehen oder haben wir es hier mit einem Flickwerk diverser anderer Anti-Blog-Artikel zu tun?
Der Artikel wirkt mehr als lieblos. Als hätte jemand den Auftrag aufgedrückt bekommen, von wegen "Schreib mal was darüber, das ist gerade in!". Und warum geben die bitte keine Links an? Etwa aus Sorge, dass Ihnen dann die Leser abhanden kommen, sobald sie von den Blogs "verführt" werden? Also bitte.
Der Autor stellt Bloggen als etwas merkwürdiges neues Geschäftsmodel dar, mit Kommentaren wie "alle guten Blogger lassen sich irgendwann von einem Verlag kaufen" oder nur "billiges Marketing".
Blogger als Marionetten der Modeindustrie? Das hätten die wohl gerne.
Und abwertende Kommentare über Tavi gehören anscheinend schon zum Standardprogramm ("Helene Hegemann der Blogosphere").
Ich behaupte da schwingt ganz viel Unsicherheit und Missgunst seitens der Printmedien mit. Meint ihr da ändert sich noch was in Bezug auf die Berichterstattung?
*Lilly*