Art Basel Miami Beach 2009: Fendi und Viktor & Rolf
Wie schon im Rückblick erwähnt, bestand mein größtes Problem in Miami darin, mich nicht zweiteilen zu können. So hatte Fendi auf dem Mainland einen Pop-Up-Store namens "F Factory" im Design District eröffnet, in dem vor allem die von Andre verschönerten Handtaschen verkauft wurden, aber auch Maison Martin Margiela (u.a. die halbe Kollektion der Maison Martin Margiela "Artisanal"-Serie). Aber auch mit dem Designer Moritz Waldemeyer gingen die Organisatoren eine Kooperation ein und verpassten der Band OK Go neue leuchtende Kunstgitarren, die sie zur "Stereo Craft Design Performance" in die Hand nahmen.
Von den zahlreichen Abendessen, die in der Woche passierten, schien das von Viktor & Rolf im The Webster am interessantesten gewesen zu sein. Auch meine verehrte Ambra Medda war zugegen und gab neben den anderen Gästen wie immer eine tolle Figur ab.
Von Renzo Rossi über die Misshapes zu Nadja Swarovski und der Socialite Genevieve Jones hatten sich alle an die Seite von Viktor & Rolf gekuschelt, um in diesem mir bis dahin unbekannten Shopresaturant zu dinieren. Beim nächsten Mal hoffen wir, besser informiert zu sein und vielleicht sogar mit einer Einladung beglückt zu werden.
Zurück zum Projekt von Fendi: Noch bis Weihnachten sind die Türen des Kurzzeitshops geöffnet und das Konzept zeigt, wie wunderbar sich Fabrikatmosphäre mit ein bisschen Holz sogar auf ein luxusmarkentaugliches Image herunterbrechen lassen. Schön umgesetzt!
Hier das Video der Performance "OK Go" mit White Knuckles mit leuchtenden Fellgitarren:











Gustave
Ich finde Ambra Medda sehr faszinierend. Fendis Fellgitarren - naja, ganz "nett". Danke für den Bericht!