von unterwegs in Kategorie: Designer 8Kommentare

Alexander Wang gewinnt Stella Fashion Award 2009

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Nicht überrascht? Das Publikum auch nicht, aber Alexander Wang hat den Stella Award 2009, der gleichzeitig 10jähriges Bestehen feiert, mehr als verdient. Ganz bescheiden möchte er den Preis mit seiner Konkurrenz teilen und betonte, dass nicht nur er, sondern sein 'Familienunternehmen' hinter der Marke steht. So ist der ehemalige Swiss Textile Award wohl nur das Sahnehäubchen seiner rasanten Karriere...

Tags: alexander wang, preisverleihung, swiss textile award, zürich

8 Kommentare

  • mary

    ach, doof.
    ich hätte es dem peter pilotto, erdem und auch ohne titel mehr gegönnt - die brauchen das geld. der alexander doch (überhaupt) nicht.
    und ich fand auch alle anderen teilnehmer weit progressiver und mehr avantgarde als ihn.

  • monika-luiza

    ohne titel waren auch meine favoriten! a.wang ist ein toller designer aber wird grad soooo gehyped, dass es schon fast zu viel ist und wie meine vor-posterin schon sagt die anderen labels/designer haben das geld mehr nötig und sind nicht weniger talentiert.

  • Nadine

    War doch eigentlich schon vornherein klar oder?

  • Boris

    Also mich hat es gefreut, das er gewonnen hat, auch weil seine Freude echt war und spontan. Mein Favorit war Ohne Titel. Die angenehmsten Punkte am gestrigen Abend waren, dass die Veranstaltung "etwas klassischer" abgelaufen ist wie letztes Jahr, wo die Modelle kreuz und quer in wilder Choreografie über den "Laufsteg", besser "Lauffläche" mussten. Zudem ist der Schiffbau in Zürich eine deutliche besser geeignete Location, als eine der Maag Hallen, zwar etwas kleiner, aber dafür logistisch besser und mehr Platz im Backstage.

    Die Afterfashion Party war leider etwas träge, und die Züricher High Society hat sich schneller verdrückt als man schauen konnte. Das wirft die Frage auf, ob Zürich wirklich schon für eine IMG Fashionweek reif ist.

    Insgesamt war der Abend aber deutlich strukturierter und besser organisiert, als vergangenes Jahr!

    Zu den einzelnen Kollektionen, die ja allesamt schon anderswo gezeigt wurden, braucht man eigentlich nicht viel sagen, die kann man auf den entsprechenden Plattformen auch vollständig nochmals durchsehen. Leider war es mal wieder, wie so oft in der Schweiz extrem dunkel, so dass man sich ernsthaft fragt, wie denn das Publikum die Kollektion hat richtig sehen können. Gerade die Präsentation von Alexander Wang ist sehr dunkel geraten. Von der Lichttechnik wurde da zu sehr auf Effekte und „Stimmung“ gesetzt, als auf Sichtbarkeit – ich gebe zu, ich bin da sehr klassisch orientiert.

    Unstimmig fand ich leider die anschliessende Präsentation von Rodart, den letztjährigen Gewinnerinnen, da die Begleitende Musik meiner Meinung nach zu hart und aggressiv war. Die beiden Schwestern sind ja für ihre ausgewieften und herausfordernden Schuhe bekannt, und forderten dann auch beim closing ein „Modelopfer“.

    Erfreulich war auch, dass nicht nur die „üblichen“ Schweizer Modelle bei der Schau waren, sondern es deutlich internationaler geworden ist.

    Da ich heute noch etwas groggy bin und Schlaf nachzuholen habe, bin ich froh, dass ich meinen Artikel erst am Montag über die Veranstaltung in den USA haben muss ;-)

    Gruss
    Boris

  • Heidi von der Alm

    @Boris, die Aftershowparty war nicht träge. Schwiizer haben nur die Ruhe weg!

    Alex Wang könnte allerdings mal wieder zum Coiffeur gehen, sieht aus wie ein Mädchen..

  • boris

    @ Heidi:

    Doch, die "Party" war etwas öde, so nach ner Stunde bin ich nur noch draussen in der Halle an der Theke zum quatschen gewesen, undd ass will was heissen ;-)

  • heidi von der alm

    Hui Boris ( du bist aber nicht der Lilly-Boris oder ? ) ;-)

    da hüüünsch mal a Feldschlössli uffgemacht!

  • boris

    Lilly wer? Ne, ich glaube nicht,... und nix Feldschlössle ;-)

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