Wolfgang Joop im Videointerview beim Tagesspiegel
Ein bisschen erinnert Wolfgang Joop in diesem Videobeitrag beim Tagesspiegel an Karl Lagerfeld, wenn er einen klug formulierten Satz nach dem anderen raushaut. Nach wunderbar analysierten Unterschieden zwischen Mode und Kunst, Schönheit und Coolness, beruft er sich einmal auch auf seinen Freund und Modejournalist Alfons Kaiser: "Mode ist die am meisten kommerziell ausgebeutete angewandte Kunst". Da bleibt uns nur noch Grit Thönissen zu danken für das tolle Interview in den privaten Wohnräumen des Designers.



Nadine
Gelungene Vorstellung Herr Joop!
Wo erinnert denn Joop inhaltlich (sprich in dem was er sagt) an Karl Lagerfeld? Das konnte ich jetzt nicht wirklich begreifen. Ich glaube in Joop handelt es sich schon um einen Antipol vergleicht man ihn direkt mit dem Mediendesigner Karl Lagerfeld.
rike
was für ein behäbiges interview. und das liegt nicht an joop, sondern an der inszenierung! was soll denn diese harfenmusik zwischendurch. mit video kann man so viel mehr auf die beine stellen. peinlich, peinlich.
Rene Schaller
es ist wirklich eine wohltat ihm zuzuhören. er sagt sachen nicht einfach so dahin, man spürt wieviel herzblut er in seine entwürfe steckt, er ist nicht einfach eine zeichenmaschine....
wie gut das wunderkind so mainstreamresistent ist und die sachen bei den richtigen leuten anecken und keine begehrlichkeit wecken, nichts ist schlimmer als inflationäre it-bag produzenten!