Die 66. Filmfestspiele in Venedig haben begonnen
Die 66. Filmfestspiele in Venedig werden uns bis zum 12. September mit "schwierigen" Filmen bei Laune halten. Trotzdem ist der Präsident Paolo Baratta besonders stolz auf den Besuch der Amerikaner (George Clooney, Charlize Theron, Michael Moore), die mit ganzen sechs von 24 Beiträgen dabei sind. Für Deutschland sind Fatih Akin ("Soul Kitchen") und Shirin Neshat ("Women without Men") im Rennen; Werner Herzog führte Regie im US-Film "Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans". Als heimlicher Star wird jedoch die französische Schauspielerin Margaret Madè gehandelt, die im Eröffnungsfilm "Baarìa" von Giuseppe Tornatore neben Monica Belucci spielen durfte.
Hier der Trailer zu "Baarìa":
Und hier gibt es mehr zu "Women Without Men":
"Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans":
Wertvolle Berichterstattung gibt es bei arte.tv oder zeit.de.
Und zu guter Letzt die Dokumentation der Ankleideprozedur von Margaret Madè mit Dolce &Gabbana themself:




Piga
Mal abgesehen von der arg holperigen Formulierung der ersten beiden Sätze - Charlize Theron mag in einer amerikanischen Produktion mitspielen, trotzdem ist sie Südafrikanerin :-)
Und neben "Soul Kitchen" und "Women without Men" laufen mit "Lourdes" und "Lebanon" im Wettbewerb noch zwei weitere Filme, die deutsche Co-Produzenten haben. Angesichts internationaler Co-Produktionen mit vielen Beteiligten ist das eh so eine Sache, ob ein Film noch eine klare Länderzugehörigkeit hat.
rike
ich verstehe nicht, warum Paolo Baratta "trotzdem" stolz auf die Amerikaner ist?