Daphne Guiness´ Kurzfilm: "Mnemosyne"
Dass sich Kurzfilme als ein praktisches Tool zu Vermarktungszwecken entpuppen, ist nichts Neues. Letzens interpretierte Erin Fetherston noch das Märchen um den Rattenfänger neu, da kommt Socialité und Stilikone Daphne Guiness nun mit "Mnemosyne" daher.
Wie das ästhetische Headerbild schon vermuten läßt, geht es darin weniger um das neue mit Comme des Garçons gelaunchte Parfum "Daphne" sondern vielmehr um die Visualisierung eines Duftes an sich. Die "Anti-Werbung" plädiert in drei Minuten dafür, dass Gerüche eigentlich nur ein Konstrukt der subjektiven Erinnerung darstellen. Wie liesse sich das besser zeigen als mit sensiblen Tönen und weichgezeichneten Aufnahmen eines nackten Frauenkörpers, der sich in transparentem Tuch räkelt?





emma
einfach nur traumhaft schön!
paralysierend.
weiss jemand von wem die vertonung ist?