Berlin Fashion Week: Michalsky
Gefühlte 1.000 Berliner schoben sich brav in den Friedrichstadtpalast und lauschten den klassischen Tönen des Vorprogramms, bis die Show von Michalsky mit leichter Verspätung anfing. Das Bühnenbild erinnerte an Citizen Kane und untermalte damit den Titel "1929 revisited - the great depression part 2". Luca Gadjus eröffnete und es folgte ein Mix aus Workwear und Luxus-Outfits, um die wiederkehrenden Gegensätze der Wirtschaftskrise deutlich zu machen. Unsere Favoriten und weitere Einsichten gibt es morgen.




claude
ich bin gespannt und hoffe herr michalsky hat nicht nur mit dem friedrichstadtpalast beeindruckt..
luisa
liebe les mads,
bisher fand ich eure berichterstattung von der berlin fashion week mehr als dürftig.
ich hätte mir gewünscht, dass ihr etwas mehr auf die designer eingegangen wärt:
die bilder der neusten penkov-kollektion z.b. habe ich mir jetz woanders hergesucht.
fand ich etwas schade. da hätte ich mehr erwartet!
Liebe Luisa, zehnteilen können wir uns leider noch nicht - wir arbeiten aber dran! penkov folgt zum Beispiel noch.
Patricia
Ich finde die Auswirkungen von Wirtschaftskrise und gesellschaftlichen Umständen auf die Mode sehr spannend. Interessant, dass sich Michalsky an so ein Thema wie Wirtschaftskrise ran traut, um damit Mode zu verkaufen.
Andreas
Michalsky wird immer größer. Seine Shows teurer und glamouröser. Im Friedrichstadtpalast scheint er nun das größte auf die Beine gestellt zu haben, was möglich ist. Oder, Herr Michalsky?
lu
gefühlte 1000 gäste
eigentlich waren es ca 1600 ;)