Cole Mohr für Sopopular
Auch wenn Katja Herrn Cole Mohr nicht mehr sehen kann, haben wir ihn noch nicht vollkommen abgeschrieben.
Wenn die Konkurrenz auf dem männlichen Modelmarkt immer größer wird und Paul und Max und Tyler und wie sie alle heissen zu Recht an Präsenz zulegen und damit die Auswahl des Favoriten schwerer machen, ist die neue Kampagne des Labels Sopopular für Frühjahr/Sommer 2010 wieder ein Beweis dafür, dass selbst private Eskalationen des Jünglings seiner Attraktivitätsskala im interessanten Gesichtsbereich nichts anhaben können. Vielleicht mag er ja mal anfangen zu twittern, es käme mir sehr entgegen.
Die weiteren Bilder der Fototrecke gibt es bei Artschoolvets zu sehen. Das Label vereint "klassische Schnitte und schmale Silhouetten (...) mit kantigen Streetwearelementen und futuristischen Designdetails". Die hochwertige Verarbeitung in Deutschland kommt mir als Fan von "Support your local dealer" natürlich sehr entgegen.
Ein Video des Making-Of vom Shooting in Berlin konnte ich leider nicht ausfindig machen, Fotos gibt's beim labeleigenen Blog. Dafür haben wir nochmal das unglaublich schlechte Model-Tagebuch, das Cole beim NY Mag zum Besten gab, rausgekramt. Das ist immer wieder ein Kopfschütteln wert:


Patricia
Ja, ich schüttel schon fleißig meinen Kopf.