Kopenhagen: Stine Goya
"Beauty. Drama. Colour." Die Beschreibung von Stine Goyas Stil ist eigentlich recht einfach. Klare Schnitte und Linien, ein wenig Volumen und die unverkennbaren Prints machten die Dänin schnell bekannt. Und das, obwohl sie erst 2005 den Abschluß am Central St. Martins machte und vor zwei Jahren ihre erste Kollektion "Confetti" in Kopenhagen und Paris vorstellte.
Ihre signifikanten Prints hat Stine für ihre Winterkollektion 2009 ein wenig außen vor gelassen, wie gewohnt begnadet geschneidert, viel Glitzer hinzugefügt und eine '80s-angehauchte Kollektion entstehen lassen. Das Highlight waren sicherlich die mit großen Strass-Plättchen besetzten Leggings. Dazu bronzfarbene Miniröcke, Satinkleider, enge Jumpsuits und -in Kopenhagen Programm- die Pumphosen. Mich interessierten außerdem die Haare: Hoch angesetzte Pferdeschwänze baumelten gewellt an der Vorderseite des Gesichts hinab.
Vor der Show wurde übrigens auch schon für Unterhaltung gesorgt, indem Goya zwei Models artistisch auf Schaukeln und eingehüllt in funkelnden Entwürfen schwingen ließ.
Video der Show:
Weitere Kollektionsbilder gibt es bei Coutorture.













Kathrin
bitte bitte hört auf, andauernd das wort signifikant zu benutzen!
das klingt, vor allem in der hier anzutreffenden häufung einfach nur doof.
Brockhaus: signifikant [ lateinisch ], deutlich erkennbar, erheblich, bezeichnend, wesentlich.
erhebliche prints? äh.
auf english würds passen, auf deutsch: oh je.