von Jessie in Kategorie: Lifestyle 13Kommentare

Zuhause bei Jessica Stam

elledecorONE100708.jpg Das mehr oder minder heimliche Stalking fremder Wohnungen hat spätestens seit Cribs und nun auch The Selby ein Ende. Bekannte Gesichter öffnen uns ihre Haustüren und wollen uns offensichtlich neidisch machen. Oder inspirieren. Wir schauen in jedem Falle gerne hin. So auch bei Jessica Stam, schließlich ist es eine Rarität, mal in die heiligen Gemächer eines Supermodels zu schauen.

Die Elle Decor hat sie besucht und versetzt mich ins Staunen: Ein fliederfarbenes, top durch dekoriertes New Yorker Apartment, welches so gar nicht zu einer 22-jährigen passt.

Eingerichtet hat sie die Wohnung nicht selbst, dafür engagierte sie den Innenarchitekten Rafael de Cardenas, welcher ihr zum Umzug für die Erfüllung seiner Visionen riet. Gesagt, getan. Auch wenn es meinen persönlichen Geschmack nicht trifft, so ist die Wohnqualität atemberaubend und hoch. Zu pompös und unpersönlich oder genau das Richtige für ein Model, welches so gut wie ausgesorgt hat?

Die Geschichte zu ihrem Apartment lest ihr hier. Via Jezebel.

Tags: jessica stam, model, new york
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13 Kommentare

  • Michi

    Einzelne Sachen gefallen mir echt gut, z.B. das Bett, aber im großen und ganzen ist es mir ein wenig zu durchgestylt. Ist nett anzusehen, aber irgendwie wirklich ein bisschen unpersönlich

  • Saskia

    Ich hätte bei ihr ehr eine schicke Retro Wohnung erwartet, nicht so mädchenhaft.

  • marielle

    ich finds okay - wenns ihr geschmack ist. ist doch ne gemütliche oase im stressigen new york! dort is es doch eher hektisch, ungemütlich ist.. der lebenstandard is nich so hoch wie in deutschland (man hat die wahl zw. kakerlaken oder mäusen) usw.

    man darf ausserdem nich vergessen, dass für so ein photoshoot alles persönliche entfernt wird - sieht man ja in jeder architekturzeitschrift. da liegen nich irgendwo puschen/socken rum oder taschentücherpackung/labello/gossip-zeitschrift aufm nachttisch.. obwohl das mal spannend wäre, oder?

  • Lea

    das wohnzimmer finde ich wirklich schrecklich. sieht aus wie aus einem katalog, aber keinem guten.
    mir gefällt das insgesamt eher weniger.

  • Sarah

    gefällt mir gut!
    da würd ich sofort einziehen.

  • blica

    na, da hat wohl mal wieder ein amerikanischer interior-designer ganze arbeit geleistet. ihr glaubt doch nicht im ernst, dass das madame selbst gemacht hat...naja, wenn ers wenigstens gut gemacht hätte...

  • sarah.

    urks. gefällt mir gar nicht. fehlt nur noch die weisse perserkatze auf dem sofa.

  • Jessie

    Blica, guck mal was im Text steht ;)

  • Dani

    Hm. Sieht ja irgendwie nett aus. Aber mir persönlich macht das Einrichten und auch die Suche nach Möbelstücken unheimlich viel Spaß. Ich glaube ich würde mich in einer Wohnung, die ich nicht selbst eigerichtet habe fühlen wie in einem Hotelzimmer. Und Models oder sonstige Promis halten sich ja eh oft genug im Hotel auf, da frage ich mich, ob da nicht der Wunsch nach einem privaten, persönlichen Rückzugspunkt entsteht. Auch wenn nicht jedes Detail perfekt durchdacht ist.

  • karlsson

    es ist so unglaublich über was man sich so Gedanken macht....

  • viktoria

    also ich finde nicht nur jessica stam selbst toll,ich finde ihr wohnung auch atemberaubent

  • luisa

    bei wasson würd ich mich wohler fühlen. als ferienwohnung und quasi hotel..why not? die is bestimmt nich lange am selben ort. naja. is ja auch wurst.

  • Romy

    Na, also wenn die beiden den gleichen Humor haben und dieser sich in der Wohnung wiederspiegelt......dann gibt's da nicht viel zu lachen!!!!
    Für mich wäre es absolut nix. Gern nimmt man Tipps an, aber alle Gegenstände/Möbel vorheriger Bleiben rauszuschmeissen, seine Vergangenheit und die Erinnerungen damit auch, um sich ein Appartment á la Hauptsache known-and-famous einrichten zu lassen. Da tut sie mir fast schon ein bißchen leid, die Jessica, dass ihr Zuhause auch so einer unpersönlichen (ja, das machen auch die eigentlich rumliegenden Socken und Taschentücher nicht wett!) und künstlichen Blase gleicht, die wohl ihr sonstiges Leben auch bestimmt.
    Da zieh ich, per Gefühl, auch lieber bei Erin Wasson ein!

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