NY Fashion Week: Michael Kors, Zac Posen, Tommy Hilfiger
Immer schön der Reihe nach:
Erst zeigte uns Michael Kors mit seinen Pünktchen-Stoffen einen Hauch von sorglosem Amerika. Gekonntes Spiel mit Formen neben klaren Farben. Erinnert ein bisschen an die Strandmode von Lacoste, trotz Lack- und Silberelementen insgesamt eine optimistische Kollektion.
Als Sandwichkind und keiner weiteren Aufmerksamkeit würdig, flüstern wir hier noch eben Zac Posen hinein. Die weibliche Silhouette habe ich selten so ungünstig umkleidet gesehen. Geht es nach Zac lenken wir im Frühjahr mit riesen Ohrringen von allen Zweifeln ab, die unser Erscheinungsbild morgens beim Verlassen der Wohnung aufwerfen könnte.
Tommy Hilfiger macht es ordentlich: Immer näher rückt er an Ralph Lauren ran, vermittelt mit seinem sleek chic Kamin- und Club-Atmosphäre und schafft das sogar trotz Pastellfarben. Well done, Tommy!














claude
fliegt vorsichtig mädels.
Aglaia
man, wer hat sich denn das ausgedacht? die genialen Kleider aus den vorigen Jahren und diese Kollektion können unmöglich aus einer Feder stammen.
Dani
Ohje... Olga sieht aber extrem dünn aus...
laura
ohje...am liebsten würd ich auf den laufsteg rennen und anja was zu essen geben. furchtbar dünn.
Ginger
Schaut euch als Kontrastprogramm einfach Eniko und Catherine an. Das sind Models mit Brüsten - also richtige Paradiesvögel!