London Fashion Week: PPQ und Topshop Unique
Mit einem Jetlag im Gepäck sitzen wir nun wieder in der Heimat und sehen uns die ersten Bilder der gestern gestarteten London Fashion Week an. In den vergangenen Seasons habe ich immer darauf gepocht, dass London die modetechnisch gesehen spannendste Modewoche ist, weil sie jung, frisch und neuartig ist. Die wirklichen Meisterwerke sehen wir wahrscheinlich erst in Paris, wohin nicht nur Gareth Pugh kürzlich abgewandert ist...
Abwarten, nun gibt es erst einmal Luella, Marios Schwab, Giles, Aquascutum, Christopher Kane oder House of Holland. Den gesamten Schedule findet ihr hier.
Gestartet wurde mit dem heißesten Gerücht um Daisy Lowe und Mark Ronson, die sich aufgrund ihres Alterunterschieds zum Ende der NY Fashion Week getrennt haben sollen. Wirklich schade, schließlich betitelten wir die Lovebirds gerade erst als wohl schönstes Modewochen-Paar. Daisy lief dafür gestern schon, wenn auch etwas zerknittert, die PPQ-Show. Was es da zu sehen gab?
Die erste Vorschau lenkt den Blick unweigerlich auf die Kopfbedeckung, welche die Frage aufwirft, ob wir hier in Ascot gelandet sind. PPQ bleibt in jedem Fall der Inbegriff des qirky London. Wir sind gespannt auf den Rest.
Topshop Unique, die preislich höher angesiedelte, eigene Kollektion des Lieblingsshops zeigte Herz-Prints, lange Blazer, Jumpsuits, verspielte Looks und Bonbon-Farben sowie Putzfrauen-Style dank geknoteten Tüchern im Haar. Jede Menge 80er-Jahre-Spirit, welchen man entweder liebt oder hasst. Auch viele Models aus New York wurden bereits gesichtet: Kasia Struss, Amanda Laine, Jourdan Dunn, Agnete Hegelund oder Vlada Rosylakowa. Alle Bilder bei style.com.










Alice
findet ihr nicht auch, dass der graue blazer stark and alexander wang erinnert?