von Jessie in Kategorie: Shopping 33Kommentare

Die Anti-Shopping-Therapie

starshoes_1.jpg Dass diese Worte jemals aus meinem Mund kommen würden, hätte ich vor Kurzem noch nicht für möglich gehalten, aber: ich benötige eine Pause. Vom Shoppen. Die Erkenntnis kam mir heute Morgen bei H&M, als ich den Ballerinarock kaufte, um ihn lediglich zu besitzen. Für den Fall der Fälle. Denn Einkaufen ist seit jeher eines meiner liebsten Hobbies, bringt Entspannung und macht schlichtweg Spaß.

Doch mit Beginn des Schreibens eines Modeblogs hat der Konsum Überhand genommen, Kleider werden maximal drei Mal getragen, ständig ist man auf der Suche nach dem perfekten Outfit. Wer glaubt, meine Einkäufe seien alle lohnende Investitionen (egal ob preiswert oder teuer), der liegt leider falsch: ich falle oftmals in die alten Muster zurück, trage viel schwarz und bleibe meinem Stil treu, was waghalsigen Kleidungsexperimenten oftmals das Genick bricht. Aber was tun?

Meine logische Konsequenz: ich erlege mir eine Pause auf. Sagen wir vier Wochen. Dabei ist das Shopping in der Stadt noch nicht einmal das Verführerische- online einkaufen ist gerade meine liebste Beschäftigung geworden. Von nun an wird also nur noch geschaut! Was soll das Ziel dieses Anti-Shoppings sein? Zuerst einmal Geld sparen, welches oftmals sinnlos ausgegeben wird. Ich erhoffe mir davon aber auch, dass ich wieder ein wenig sensibilisiert werde für die Dinge, die mir tatsächlich am Herzen liegen. Denn wenn ich wochenlang um ein Objekt der Begierde herumschleiche, als einfach aus reiner Kauflust zuzugreifen, dürfte es sich um eine lohnende Investition halten.

Auch verspreche ich mir, dass ich kreativer bei der Wahl meiner Kleidung werde. Mehr Kombinationsmöglichkeiten, mehr Selbstgemachtes (auch ohne Nähkünste, wenn möglich), mehr Verwendung für ein Kleidungsstück als das übliche "ein-Mal-tragen". Ich bin wahnsinnig gespannt, ob ich durchhalte und schlichtweg von Dingen berichten kann, die ich gerne besitzen würde. Wie zum Beispiel diese Sternen-Jazz-Schuhe aus dem Etsy-Shop von Jeannine. Sie sind in meiner Größe und ich habe mich auf Anhieb verliebt- die Leserin, die ebenso die Schuhgröße 36 hat, sollte in meinen Augen also unbedingt zugreifen! Vielleicht lenkt diese kleine "gute Tat" ja sogar von meinem eigentlichen Verlust ab...

Verwendung für mein gespartes Geld habe ich übrigens auch schon: ich spare auf die Sonne. Denn es gibt schließlich nichts Schöneres, als die unzähligen, bislang gekauften Sommerkleider auch am Strand auszuführen, oder? Also, los geht's! Wer mitmachen will, den heisse ich herzlichst willkommen. Für alle anderen berichte ich dann von dem Kampf ums Überleben in der schnelllebigen Modebranche...

Tags: anti shopping, etsy, fashion, mode, schuhe, shopping

33 Kommentare

  • maja

    sensibilisieren für die dinge, die wirklich am herzen liegen - klingt verdammt gut. hab auch gerade fashion-overdose und cool-overdose - easy to get lost in there. ich glaub ja überhaupt, uncool is the new cool. nach zu intensiver beschäftigung mit dem ganzen (bin künstlerin und mode-illustratorin) kann ich die ganzen posen, dieses bitchy-verzweifelte zeitgeist am zeitgeistigsten erhaschen wollen nicht mehr sehen. ich glaube, eigentlich bräuchte es total-entzug bei mir: kein fernsehen mehr, keine zeitschriften und vor allem kein internet. am schmalen grat zwischen inspiration und sich selbst verlieren bin ich gerade auf der ungesunden seite. die eigentlichen heldinnen sind ja nicht die too-cool-for-school, trendy, beatiful, model-type mädchen, (sicher, die beeindrucken einen moment lang und wie nach dem ansichtigwerden eines schlechten fotos von einem selbst ist man schwupps wieder drinnen in der vergleichs-und wertungs-maschinerie) nicht diese, sondern die, die das herz berühren sind die wirklich authentischen, verrückten, warmen, leidenschaftlichen, mutigen frauen; blicke, gesten, wörter, ein tanz, eine umarmung, ein picknick mit den liebsten im park, begegnungen, abschiede,...

  • Lisa

    Oh mann, ich hab 36 und die Schuhe sind ein Traum! Gemein.

  • Lisa

    Aber mal ganz abgesehen von den Schuhen - auch mir ist dieses overdose-Gefühl nicht gänzlich fremd. Manchmal fühl ich mich wie ein Sklave, wenn ich mind. einmal pro Woche in die City renne, nur um zu schauen, ob was neues auf den Stangen hängt. Und wenn ichs dann gekauft hab, bleibt es oft tagelang in der Tüte liegen. Von richtiger Freude über schöne Dinge kann also wohl kaum die Rede sein. Eigentlich sollte einem diese Freude nicht abhanden kommen.

  • Judith


    Viel Erfolg, Jessie! Habs leider noch nie geschafft, einem Monat shopping-abstinent zu bleiben, bin immer schwach geworden ; (

  • maike

    ich kann das auch sehr gut nachvollziehen und wünsche dir viel erfolg! ich plane gerade ein neues DIY-Projekt, auch eine anti-shopping und sparmaßnahme.

  • etienne et silya

    Ich glaub ich mache mit! :)
    In letzter Zeit bin ich zu einer Lustkäuferin geworden... und weiß die Dinge, die ich mir kaufe, nicht wirklich mehr zu schätzen.
    Ich sollte mir mein Geld für besondere Stücke aufbewaren!!!

  • bigna

    ich hab erst grad heute gedacht, dass du wirklich hinter allem her rennst. kaum taucht ein trend auf, hast du das stück schon^^. manchmal war ich auch schön neidisch.
    meine grösste frage war immer nur, wie kannst du dir das alles leisten?! :D

    naja, ich bin auch seit 2 MONATEN! auf shopping-entzug, des geldes wegen.
    aber ich sag dir, nach 2 monaten wieder shoppen gehen, ist sooo cool. und nächste woche gehts ab nach genf und zürich. YAY!

  • vio

    Das mit dem "Ein-Mal-Tragen" kenn ich nur zu gut.
    Muss mich oft auch beherrschen keinen Quatsch zu kaufen.
    Na ja, ich mache gerade sowas ähnliches. Hab mir auch verboten bis zu meinem London-Trip grössere Investitionen zu tätigen bzw gar nichts zu kaufen. Sind jetzt noch ca. 3 Wochen. Klappt bisher ganz gut.

    Ich hatte das schon oft, dass ich total heiss auf ein Kleidungsstück war, mich aber beherrscht habe und mich dann später fragen musste was genau ich daran toll fand...wenn ich es nach ner Zeit immer noch haben will, dann ist es meistens wirklich eine gute Investition. Geduld zahlt sich also aus ;)

    Na ja.
    Wünsche dir auch viel Erfolg!

  • Dani

    Ich hab es mir auch zum Prinzip gemacht, so gut wie nichts sofort zu kaufen. Ich schaue immer, ob ich am nächsten oder übernächsten Tag noch denke, dass ich das Teil unbedingt haben will und kaufe erst dann. Das ist allerdings meistens der Fall, gerade jetzt wo ich einen neuen Job habe^^
    Falls du das durchhälst hast du meinen vollen Respekt! ;)

  • Ina

    Ich trage mich schon längere Zeit mit dem Gedanken, aus meinem Kleiderschrank einen 'French wardrobe' zu machen. Also ein überschaubares Set an qualitativen, klassischen Basics zu besitzen, zu dem man dann jede Saison nur bis zu 5 Stücke dazu kauft, meist modische Accessoires, mit denen die Basics trendgerecht gestylt werden können. Das Projekt scheiterte bisher daran, dass ich kaum Zeit dafür aufbringen konnte, aber auch daran, dass ich mich nicht so recht entscheiden kann, was meine must-have Basics denn überhaupt sind. Denn allzu klassisch finde ich dann auch wieder zu langweilig.
    Dir jedenfalls viel Glück für deine Klamotten-Diät. So etwas kann auch sehr befreiend sein, genauso übrigens wie das gründliche Ausmisten des bestehenden Kleiderschrank-Bestands, wie ich finde.

  • vio

    Guter Tipp: Geh besser in keine Geschäfte ;D

  • eulen

    hm, ja die grenze ist irgendwie schmal, denn wieviel kleider-kaufen ist noch normal? wann wird es zur sucht? ist das nicht alles völlig oberflächlich und absurd? dasselbe gilt natürlich auch für die stunden im internet etc.
    beim einkaufen ist es bei mir so: je öfter ich einkaufen gehe, desto mehr will ich haben, wenn ich nicht in die läden gehe, gibts auch eher weniger, das ich haben will.... das studentenbudget hält das einkaufen sowieso eher gemässigt (obwohl 4 wochen ohne nix auch-noch-so-kleines-shoppen ist wohl schon schwierig ....

  • the_kitten

    Hehe, ja, da muss jede Modebloggerin mal durch, ich auch bereits. Zur Zeit shoppe ich aber schon freiwillig nicht. Bin gerade so zufrieden mit dem, was ich habe. Manchmal habe ich aber eben auch so Kreativ-Flashs, das vereinfacht die Sache und hilft darüber hinweg, neues zu brauchen. Denn ganz eigentlich war mir das immer wichtiger als Einkaufen, kreativ zu kombinieren.

  • lila

    oh ja ich weiß genau was du meinst, ich hab auch immer mal wieder solche phasen. und dann steht man vor seinem schrank, denkt man hat nix mehr zu anziehen und aus der "not" entstehen dann ganz neue kombinationen, über die man sich so freut, als hätte man es gerade frisch gekauft! :-)

  • kathrin

    ich mach auch mit... also ich versuch es!+und gleichzeitig muß ich auch mal wieder drei aussortierte kisten bei ebay einstellen...
    chacka, wir schaffen das ;-)

  • Antonia

    Ich schließe mich auch an. Ich kenne das. Dieses Gefühl und die Freude über ein neues Stück gibts bei mir oft nicht mehr. Es geht nur ums "haben-wollen". Ich will das Gefühl zurückgewinnen. Aber auch bei mir ist es so, je weniger ich in Geschäfte gehe, umso weniger kaufe ich. komisch.

  • camilla

    hm, ich nehme mir diese pause schon seit knapp zwei monaten vor, habe sie aber alle zwei wochen unterbrochen. naja, eigentlich einmal pro woche. ständig in läden zu gehen und wunderschöne sachen anzuprobieren, diese dann aber wieder wegzulegen - fällt mir besonders schwer. aber ich werde mit der zeit immer besser! nur heute morgen hatte ich wieder so ein problem: was soll ich anziehen - ich habe erkennen müssen, dass ich eindeutig zu viel sachen habe!!!

  • anna

    zu viel, too much, es geht nicht mehr?!? meine devise lautet dann schlicht und einfach ebay.. alles was nicht wirklich getragen wurde oder zu den fehlkäufen gehört, wird gnadenlos versteigert.. erstens is dann platz für neues und geld ist auch wieder im portaimone.. also, raus was nich reingehört ^^ wenns soweit ist, sag bescheid..

  • jessie

    danke mädels! ich fühl mich jetzt sogar unterstützt ;)

    und ebay ist in planung... da ist allerdings noch vieeel alter kram bei!

  • lotta

    hm irgendwie bekomme ich mit dem Artikel den Eindruck, dass es die Offenbarung von Jessi ist, das sie mehr Trends hinterher als irgendwas anderes zu machen. hauptsache wieder ein neues outfit für den blog. irgendwie arm und langweilig.
    ich find das auferlegte verbot zu kaufen aber durchaus interessant. so was erleege ich mir allerdings manchmal einfach auf, wenn ich in die stadt gehe. gucken geht ja. und für die freunde freuen wenn sie was finden.
    da verprasse ich mein geld lieber in stoffe und näh selber high-waist-röcke und sommerkleider mit meinem nähmachinen. nähen kann doch jeder!!!

  • Corinna

    @Lotta: Arm ist deine Rechtschreibung und langweilig dein Kommentar!
    @ Jessie: Stell uns bitte weiterhin deine Favoriten und Kombinationsvorschläge mit Fotos aus den Umkleidekabinen der Welt vor. Gerade das macht dieses Blog so erfrischend anders als viele andere. Musst ja nicht alles gleich kaufen!

  • p.

    wirklich schön zu hören, dass es sovielen hier auch so geht....lisa hat es echt passend gesagt: man wird zu einer art sklave! mir geht es mittlerweile (nach shoppen und magazinen) auch mit blogs so. du bist u.a. schuld daran, jessie ;-)

  • kathrin

    ich hatte ja letztens eine bloglesepause, computer kaputt, weg, nichts ging mehr... ab in den urlaub... vier wochen ohne, eine woche urlau, ok, das kann man nicht aufrechnen, doch;
    nach einer woche hab ich es gar nicht mehr soooo vermisst das er nicht da ist...
    und nun hole ich immer noch nach, bzw. mein google reader zeigt immernoch 1000+ zu lesende Artikel an :-D nicht schlimm... ich seh das lockerer...

    den kommentar das man für den blog klamotten kauft, find ich total albern...
    das ist der eigene innere zwang dieses schöne ding zu besitzen, bevor es in drei wochen eben sehrwahrscheinlich nicht mehr da ist.
    das find ich zwar auch schrecklich und irgendwie hat es doch schon etwas von shoppingsucht, doch;

    das hat doch nichts mit der darstellung neuer klamotten auf dem blog zu tun...
    zumindest kam es mir bisher nie so vor, denn oft zeigen die mädels die klamotten die sie anprobieren und am ende steht dann, das davon nur zwei oder ab und an auch gar keines (ok, seltener) mit nach hause durften...

    ich hab nachgelesen,
    zusammenfassend;
    Kaufsucht auch bekannt als Persönlichkeitsstörung im Bezug des Einkaufens.

    VERLAUF DER KRANKHEIT
    1.Man muss zwanghaft Dinge kaufen
    2.Man hat weniger Geld
    3.Man fängt an, die Sachen nicht mehr zu kaufen, sondern zu stehlen

    Und bevor ich bei Punkt drei lande (hahahaha),
    weiß ich mich selbst ein ;-)

    mehr dazu:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kaufsucht

    Haben wir eine kleine bis große Störung?

  • kathrin

    p.s. bißchen lang vielleicht und weiß auch wie einweisen eigentlich ohne ß :-D

  • lotta

    jetzt wird man schon für seine rechtschreibung schikaniert. kann da etwa jemand keine andere meinung vertragen. das finde ich arm. hauptsache die lesmads bis aufs blut verteidigt.
    warum legen sich jetzt alle eine shoppingabstinenz auf. ist es nicht genau das gleiche phänomen wie vorher:
    der tüllrock ist das beste beispiel. ein paar blogger posten den rock als ein musthave. alle andere fashionbloggerinen laufen in die stadt, nur um das teil zu besitzen.
    jetzt schlägt einer vor. ach ich bin jetzt furchtbar individuell und kaufe mir nichts mehr. promt finden das alle toll und eifern hinterher. wenn ihr das gefühl der ich-muss-es-unbedigt-haben-sucht empfindet, warum seit ihr dann nicht schon viel früher selber drauf gekommen?

    also versuchts dochmal mit eigenen ideen!

  • vio

    @lotta:

    Wenn du genau nachliest, sind schon einige dabei und fanden es wohl nur nett hier über sowas zu lesen (ich zum beispiel).

    Was den Rock und die Zara-Weste angeht (sowie diverse andere Sachen), mich persönlich regt es total auf, dass alle sofort losrennen und sich das dann nachkaufen. Aber gut, ist deren Sache.

    Und zu der Rechtschreibung: mir wäre an deiner Stelle egal was andere sagen,

  • lotta

    danke vio. wenigstens einer der auf kritik mal angemessen antwortet.
    ich finde es einfach sehr schade, dass eine negative meinung direkt von hardcore-lesern und -liebern der blogs so scharf kritisiert werden.
    ich finde negative meinungen wie positive meinungen können einen blog stärken.
    es herrscht nun ma freie meinungsäußerung. sollte man dann auch akzeptieren.

    das mit der rechtschreibung regt mich auf, weil den meisten leuten kein besseres argument einfällt meine ansicht der dinge zu wiederlegen.

    ja das mit dem rock und weste und co. geht mir ähnlich. dann sollen sie halt furchtbar indivuell mit zara und h&m sachen rumlaufen. ich werd trotzdem meinen nähkünsten, vintageshops und flohmärkten treu bleiben.

    dein blog ist neu oder. gefällt mir!

  • jessie

    Lotta, ich bin das lebendige Beispiel, dass nicht jeder nähen kann... Dennoch wird hier über das geschrieben, was wir gerne mögen, gern ansehen oder gern kaufen würden- das darf ruhig als Inspirationsquelle genommen werden! Und wenn du diesen Links folgst siehst du, dass auch mein Herz für
    Vintage, Flohmärkte oder eben Secondhand schlägt ;)

  • lotta

    ich streite ja gar nicht ab, dass dein herz dafür schlägt. ich kann sowas nur einfach nicht glauben, dass jemand nicht nähen kann. tut mir leid. ich hab mit 12 meine nähmaschine bekommen und hab einfach angefangen irgendwas zu nähen. ich will nicht sagen dass ich die begabteste bin aber stoffbahnen mit nadeln festzumachen und dann durch die maschine zu jagen, wo liegt das problem? meine freunde nähr sogar alles mit der hand. vielleicht gibt es das wirklich, einfach nicht nähen können, aber das übersteigt meine vorstellungskraft. tja das ist halt so.

    und ihr könnt ja auch gern so weiter machen wie immer. mich als leser verliert ihr aber zur zeit.

  • Dani

    Hö? Warum sollte man nicht nicht nähen können? Kleidung selbst zu machen ist m.E. auch deutlich mehr als nur zwei Stoffe aneinander zu nähen. Stoffbahnen aneinander klatschen kann ich auch. Aber außergewöhnliche Stoffe zu einem sitzenden, individuellen Kleidungsstück zu machen ist doch viel mehr.
    Und auch nicht jeder hat als Kind eine Nähmaschine bekommen. Meine Mutter hat z.B keinerlei Wert darauf gelegt mir soetwas beizubringen (schade eigentlich!) und ich habe mich in dem Alter stattdessen diversen Büchern gewidmet und mich eben nicht für häkeln und stricken interessiert.

    Ich meins nicht böse, aber man muss auch verstehen, dass andere Leute etwas nicht können oder mögen, was man selbst als selbstverständlich betrachtet.

  • vio

    @lotta

    Zum Nachkaufen: ich finde es ja nicht schlecht, dass die Mädels Tipps geben wo man was kaufen kann. So erspart man sich wie Lea sagte die Lauferei etc. Und wenn das Teil gefällt, also warum nicht kaufen? Ich kann nur die nicht verstehen, die alles nachkaufen müssen, obs ihnen steht oder nicht, ob sie es wirklich anziehen werden um damit mal auf einem Foto zu posieren. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Zum Nähen: es gibt auf jeden Fall Menschen die nicht nähen können, ob du es nachvollziehen kannst oder nicht. Es gibt Leute die beispielsweise nicht kochen können, oder total versagen wenn sie ein Referat halten müssen, dafür aber andere Talente vorweisen.

    p.s. freut mich, dass dir mein Blog gefällt

  • Tanja Ehrenböck

    Hallo!

    Das Herumschleichen um so manche Stücke ist sicher sinnvoll. Ich hab das auch schon gemacht und mir haben die Sachen dann trotzdem nicht gefallen. Habe mich beim "Herumschleichen" schon satt gesehen. Also aufpassen, ob die Objekte eine alte Liebe sind, oder eine noch aktuelle!
    Da du auf den Sommer sparst, kann ich dir hier ein wirklich aufregendes "Pom Pom Rainbow sun tea dress" empfehlen, gesehen bei Ebay. Der Preis ist O.K.

  • luisa

    ich hab mir mal so ein buch von rachel zoe gekauft. ich weiß, ich müsste mich dafür schämen. aber einem guten tipp bin ich seitdem stets nachgegangen. ich schreib mir eine liste voon den sachen die ich wirklich will, wie zB damals eine jeansweste, und overknee stiefel. gehe dann shoppen und suche geziehlt danach und hake die liste ab. ein supergutes gefühl und selbst wenns dann ein paar teile mehr werden, resultiert das ganze nicht in frustrierendes gewöhnheitsshopping.
    lieben gruß

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