Sleek Magazine Spring 2008
Cintia Dicker auf dem Cover plus Thema "Structure/Chaos" ließen mich eben am Kisok nicht dran vorbeilaufen: das neue Sleek Magazine Spring 2008 hat auch inhaltlich die ein oder andere Auffälligkeit zu bieten.
Von der Revolution des Zeitschriften-Abos über den Spagat zwischen Deutsch und Englisch hin zur Würdigung der Stadt Berlin, beeindruckt mich die vorliegende Ausgabe auf weiter Flur. Ach ja, die Highlights der super Editorials habe euch auch noch kurz abgeknipst:
Einleitend sei gesagt: Wer nicht unbedingt die Printausgabe eines Magazins bevorzugt und auch mit der PDF-Version d´accord ist, der abonniere das Sleek Magazine bei Gefallen für 20 Euro (4 Ausgaben) pro Jahr. Und spare gegenüber dem Einzelpreis am Kiosk von 9,50 Euro genug für die nächste Packung Zigaretten o.ä.
Im Begrüßungstext erfahren wir, daß es Sleek schon seit fünf Jahren gibt. Seitdem habe sich viel getan und daher sind Veränderungen und Anpassung ein fester Bestandteil des Konzepts. Deswegen gibt es kurze Texte jetzt übersetzt auf Deutsch. Neu ist auch der Lokalteil, der eigentlich ein Berlinteil also wiederum ein Internationalteil ist. Die Kurzlebigkeit des Berlin-Hypes im Auge: Für den Moment hat es den gleichen Effekt wie die Mode. Faszination, die keiner weiteren Erklärung bedarf.
Sonst noch in der Sleek: Struktur. Kunst. Mode. Links. Und Fotostrecke. Diese hier.



Lea
sieht sehr vielversprechend aus!
brini
Das ist ja ein Zufall, habe es mir vorhin gekauft, weil ich die Strecke mit Cintia so toll fand. :-)
jessie
und mir ist es heute morgen auch im supermarkt aufgefallen, aber der brocken sollte da 11,50 Euro kosten, da war ich zu geizig ;)
brini
Was?! 11,50€? Auf dem Cover steht 9,50€ - und das hab ich auch bezahlt. Ist ja auch schon teuer genug. Aber man gönnt sich ja sonst nix. ;-)