Andre J.
Vielleicht erinnert ihr euch an Andre J., den Mann, der plötzlich auf dem Cover der französischen Vogue auftauchte und sich mit seinem aufgekratzten Wesen seinen Weg in die Modewelt bahnte (hier geht es zu der von Carine Roitfeld gestylten Fotostrecke).
Ich erinnerte mich eben wieder an einen wirklich informativen Artikel in der New York Times über das Phänomen Andre J, als ich ein Foto von den wahrscheinlich heissesten Beinen bei Bryanboy fand. "A Covergirl Who's Simply Himself" gibt einen gründlichen Einblick in Andre Js Leben, ist amüsant geschrieben und dürfte erklären, wieso gerade er es auf das Cover der Vogue geschafft, wenn wir die Beine mal nicht als ausschlaggebend betrachten.
Mehr Worte des Exzentrikers, der die Gemüter sicher spaltet:



Mia
Ich habe ihn einmal auf dem Lifeball in Wien gesehen und er ist wirklich eine starke Erscheinung!
minimalist
ich habe in new york mal getroffen. er ist völlig wahnsinnig auf eine sehr liebenswürdige art...
Jürgen
Warum nicht? Die Männermode ist eh stinklangweilig, motiviert nur zur Ersatzbeschaffung. Wenn die Modeindustrie wirklich beim Mann Geld verdienen will, muss sie sich schon etwas anderes einfallen lassen als immer nur "Das Revers wird dieses Jahr wieder etwas breiter"! Solche Leute geben die richtigen Impulse, jetzt fehlen nur noch die Manager in den Konzernen, die das merken und umsetzen.