Rückblick: Berlin Fashion Week
In love mit der Nicht-so-ganz-Modestadt Berlin: Zurück zu Hause, kann ich nun mit gesundem Abstand und nachgeholtem Schlaf meinen "Urlaub" rund um die Berlin Fashion Week Revue passieren lassen. Fazit plus Mehrwert-Info-Sites über den Ort, der nicht still stehen mag, bekommt ihr hier:
Am meisten hallt die Nebenmusik nach: Besonders gut war die Berliner Luft und vor allem die Leute, die diese atmen. Egal, wen ich getroffen habe - dank MySpace freue ich mich über jede Konservierung der Bekanntschaften. Neben Parties und Smalltalk sollte vor allem die Mode im Mittelpunkt stehen - doch ich hatte irgendwie das Gefühl, daß das Scheinwerferlicht unfreiwillig geteilt wurde.
Professionell war die Organisation durch IMG zwar schon, doch hätte ich mir in Sachen Location, Pressecenter und Verpflegung vielleicht ein bißchen mehr Hingabe gewünscht. Die Lücken in der Liste der namhaften Designer wurde durch eine Fülle an anwesenden C-Prominenten wieder aufzuplustern versucht. Eine Vivienne Westwood, die offensichtlich eine Affinität zu Berlin hat, hätten mich neben weiteren Fachkräften aus der Modewelt (neben der Kunsthochschule Berlin-Weissensee - mehr ESMOD, UdK, AMD) irgendwie glücklicher gestimmt. Rettung in dieser Hinsicht waren die parallel stattfindenen Messen Ideal, Premium und Stark. Fazit: Das geht noch besser!
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