NY: Rückblick und Calvin Klein
Wenn man auf die Modewoche in New York zurück blickt, so bleibt bei kaum einer Kollektion ein überwältigender Eindruck. Neue Schnitte, Muster oder Experimentierfreudigkeit wurden schmerzlich vermisst, auch wenn Labels wie Rodarte und Preen durchaus gefielen.
Bei nur einem Designer konnte man auf reduzierte und doch außergewöhnliche Schnitte und Volumina blicken, die sehr streng konzipiert wurden: Francisco Costa bot puren Minimalismus bei Calvin Klein.
Die Models trugen kaum Make-up, die Haare wurden streng nach hinten gebunden und die Farben hielten sich im Bereich dunkelblau, grau und schwarz auf. Nichtsdestotrotz imponierten die Mäntel und Kleider aus schwarzem Cashmere und fester Wolle, die im Kontrast dazu viel glänzende Elemente aus Seide beinhalteten.
Manchmal braucht es eben nicht viel mehr als eine klare Linie:
Mäntel, auch in egg-shape wie bei Marc Jacobs, jedoch besser ausgeführt:
Maskulin:
A-Linie, schulterfrei oder galante Abendroben:
Professionelle Meinungen zu der Kollektion:
Alle Fotos der Kollektion gibts es bei nymag.




Pia
A-Linie!!! Figurschmeichler!!! einfach nur schön und die klaren Linien lenken wenigstens den Blick auf die Trägerin.