Was macht eigentlich... Jim Rakete?
Das ist so, als wenn man mit einem Panzer in eine ganz kleine Lücke einparkt, ohne dabei ein anderes Auto zu berühren.
So beschreibt der 57-jährige Jim Rakete seine Arbeitstechnik mit der Plattenkamera, mit der er für sein gerade erschienenes Portraitfotobuch "1/8 sec. Fremde Vertraute" (ausgestellt vom 19.01.-01.03.08 in der Camera Work Galerie in Berlin).
Bei ttt erklärt er seine Faszination für Gesichter von Menschen, die etwas bewegen, weil er eine Art Roadmap in ihnen sieht (zum Beispiel in dem von Jana Pallaske (s. links)). Im Interview mit dem art-magazin plaudert er über Vergangenheit und Zukunft der Fotografie, seine alten Zeiten als Manager von Nena und den Rechtsstreit mit der Galerie "Rakete" in Berlin. Mein Fazit gleicht seinem Kommentar über Karl Lagerfeld: Ich könnte ihm stundenlang zuhören!



