Streetstyle im Tape Club
Dass Großraumclubs nicht automatisch der ländlichen Dorfdisse ähneln müssen, bewies unser freitäglicher Ausflug in den Tape Club. Eine feine Einrichtung, tolle Gäste, gute Musik und ein nicht vorhandenes Rauchverbot erleichterten unseren ersten und eigentlich müden Abend in der Hauptstadt.
Heimatliche Gefühle kamen nicht nur durch den Auftritt von MIT auf, auch das zufällige Treffen einer alten Schulfreundin bewies: Die Welt ist so klein. Schließlich begegneten wir noch Herrn Schmitz von Knicken und einer Handvoll MySpace-Freunde.
Die Getränke schmeckten vorzüglich und ließen uns beim Blick auf die Uhr erschrecken: 5 Uhr morgens - Zeit nach Hause zu gehen, um fit zu sein für einen ausgedehnten Shoppingspaziergang an der frischen Berliner Luft!
Un peu Streetstyle für die Hungrigen gibt es auf der nächsten Seite.




Frieder
hey! mal ne frage an julia oder jessie, sind chucks eigentlich immer noch im trend?
nochwas die leute auf den bilder sehen eher nach bling bling aus.
Taz
dafür dass es streetstyle bilder sein sollen, sieht man verdammt wenig von den klamotten... und das, was man von den klamotten sieht, ist nicht sehr atmeberaubend sondern eher stinknormal
karla
ich finde die pinken Schuhe ganz nett.
Vielleicht ist das Tape Berlin eben doch nicht die Boombox?
Carrie
taz, stimme dir in allem zu.
mädels, lasst die streetstlyle photographie doch lieber andre machen, und konzentriert euch auf artikel über die fashion show.
Bruno
achnö strettstyle finde ich von den les mads schon gut! bitte weitermachen! aber die leute auf den bildern sind echt nicht so berauschend. sieht so nach typischen belgisches viertel leuten aus. so möchtegern-hipp! also, berlin kocht auch nur mit wasser. im prenzlauer berg hat eh der kommerz einzug gehalten. fragt mal paar ur-berliner, falls es da überhaaupt noch welche gibt, w ie die darüber denken. was halt ganz witzig ist, dass viele (semi) bands in berlin abhängen weil es da so billig ist und es eh keine arbeit gibt (immer gutes argument ;-). aber von den(zugereisten) leuten ist es schon lange auf dem absteigenden ast!
SimpleWelt.com
Ich will auch so einen Hut haben. Ich glaube erstmals habe ich Johnny Cash mit so einem Hut gesehen und dann Pete Doherty. Einen von beiden auf jeden Fall und da wollte ich auch einen haben. Ich finde es ziemlich lustig, dass alles Streetstyle genannt wird, was wie H&M aussieht. Eigentlich stimmt es ja, weil das auf den Straßen getragen wird.
Ich glaube, dass die richtige Streetkleidung dann aber doch was leichteres ist. Etwas das wenig Geld kostet und schnell angezogen wird. Wobei ich da erwähnen muss. Wenig Geld muss in dem Fall "wenig" heißen, teilweise sagen mir Leute, einen Sonnenbrille für 100€ sei ein billiges Schnäppchen. Das ist das letzte, was ich billig finde.
Hat natürlich mit dem sozialen Stand zu tun. Ähnlich wie die Sache mit dem Rauchverbot. Wieso klappt das außerhalb Deutschlands so gut und in Deutschland regt sich jeder darüber auf? Haben wir so viele Raucher hier? Na ja, ich als Nichtraucher habe viel Freude an der neuen Regelung, aber ich bin so selten in Lokalen und ich glaube, dass Raucher und Nichtraucher auch nicht so häufig in Lokalen sind. Lokale/Clubs leben grundsätzlich wegen ihrer Stammgäste und da sind sicher genau so viele Raucher, wie Nichtraucher dabei.
Kommen wir zurück zum Punkt. Ich mag die Definition von "Streetstyle" nicht, aber ich finde es in Ordnung, was da getragen wird, weil das eigentlich die völlig "normale" Kleidung ist.
(http://simplewelt.com)
Jessie
Recht habt ihr, das wort 'streetstyle' ist nicht zwingend richtig, dafür sieht man zu wenig von den outfits. Vor ort waren wir jedoch sehr zufrieden und tauschen einfach mal gegen 'rückblick'.