von Julia 1Kommentar

A fine frenzy: One cell in the sea

a_fine_frenzy.jpg Als Opening Act von Rufus Wainwright wurde ihr zwar schon ein wenig Zuspruch quittiert, doch ich ahne, daß sich Alison Sudol aka "A Fine Frenzy" kurz vorm Durchbruch befindet.

Verglichen mit Feist und Coldplay (komischer Move ihr Musikblogger), erinnert sie mich doch an einen dieser Spatzen (oder was auch immer) von ihrer MySpace Seite. Ich schmeisse sie in einem Topf mit Sia, Tori und Basia, schmunzel über ihre Begründung für den Bandnamen und dass sie Parties meidet, um lieber im Wald spazieren zu gehen. Sing einfach nur Bebe. Und mach weiterhin so ne gute Figur am Klavier. Video, Kaufstätte und Rechtfertigungen gibt es nach dem Klick. Lalalalala....

"A Fine Frenzy" stammt aus Shakespeare's "A Midsummer Night's Dream":

The poet's eye, in a fine frenzy rolling doth glance from heaven to earth, from earth to heaven; and, as imagination bodies forth the forms of things unknown, the poet's pen turns them to shapes, and gives to airy nothing a local habitation and a name.

[Quelle hier gefunden]

Das Album gibt es bei Amazon.

Und das Video zu "Almost Lover" endlich hier:

And a little bit of Videokunst von Caitlin Dahl: "Rangers"

Und hier ein kleines Interview:

Bei CSI NY war sie wohl auch:

Tags: a fine frenzy, indie, musik
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1 Kommentar

  • anti-person

    Sie sieht soo niedlich aus und hat so eine wundervolle Stimme

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