von Julia 2Kommentare

Pete's Neue, Matthew und Vivienne

vanity_fair_cover_november.jpg Meine drei Highlights der aktuellen Ausgabe von Vanity Fair stammen von der Spezie "Rebel".

Pete Doherty zeigt sich während seines Münchenaufenthaltes anlässlich der EMAs mit seiner neuen "Kate- und Irina-" Look-a-like-Flamme. Matthew Barney, der Mann von Björk und skurriler Filmkünstler, zeigt sein Werk "Cremaster 4" in München und Vivienne Westwood lehrt die Berliner, gegen den Strom zu schwimmen.

Wer, was, wann und so? Klick it, Baby!

TOP 1: Pete's Neue.
Mensch, Pete! Siehste denn nicht? Dein Flämmchen an der Hand sieht genauso aus, wie deine beiden Ex-Freundinnen. Nur leider weniger schillernd. Gut, die anzutretene Nachfolge ist zugegebenermaßen auch schwierig. Trotzdem sehen die Bilder so schrecklich nach "Groupie meets Rockstar" aus. Vielleicht haben die beiden sich auch die ganzen drei Tage richtig nett unterhalten und Veronika hat zwischendurch ganz vergessen, dass sie es hier mit einem für seine Drogeneskapaden bekannten Rockstar zu tun hat. Mit seinem umwerfenden Sexappeal kann ich mir ihre Zuneigung jedoch recht schwer erklären!

TOP 2: Matthew Barney in München.
Ähnlich wie Marylin Manson und Evan Rachel Wood, haben Matthew Barney und Björk in sich zwei Seelenverwandte gefunden. Freaks inspirieren sich am besten gegenseitig. So geschehen bei Matthew Barneys 5-teiligen Filmzyklus "Cremaster" und den Werken um "Drawing Restraint", die ab dem 5.11.07 bis zum 29.03.08 in der Sammlung Goetz zu sehen sind. Die aufwendigen und schwer verdaulichen Filme des polarisierenden Künstlers, der die Experten der Kunstwelt streiten lässt, zeigen seine extremen und perversen Visionen, für die er häufig seine physischen Schmerzgrenzen testet. Die Diskrepanz zwischen Künstler und Werk könnte nicht größer sein: Im echten Leben soll er nämlich ein wahrer Charmebolzen sein...

Hier ein Interview mit Bildmaterial (ein wenig lang, nur für Geduldige).

TOP 3: Vivienne Westwood in Berlin.
Der einzige Grund, warum ich Mode mache, ist der, weil ich das Prinzip der Angepasstheit zerstören will, sagt die Vivienne und lud gestern ins Renaissance Theater in Berlin zur regen Diskussion gegen Konformismus und Mainstream ein (Active Resistance against Propaganda). Die ungewohnten Töne im Modezirkus hat uns Berlinista zusammengefasst.

Tags: matthew barney, pete doherty, vanity fair, vivienne westwood

2 Kommentare

  • John

    komischerweise finden frauen kate moss immer ganz toll. das männliche geschlecht schweigt lieber, denn so toll ist sie nicht. hab ich schon von ganz vielen gehört. gut, ihr style macht schon was her, aber das wars auch schon. deshalb kann man auch sagen, dass dohertys neue tausendmal besser aussieht als kate moss. definitiv hat pete nen promibonus, sonst würde doch nimenad diesen eckligen typen auch nur mit dem arsch angucken

  • Nina

    Danke für den Berlinista-link! Vivienne Westwood ist wirklich einzigartig!

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