Riga Fashion Week und die Menschen
Nach einer Irrfahrt in zwei Taxen wurden wir endlich am vermeindlichen Ziel "abgeworfen". Doch naiv, wer denkt, das einem da nicht noch ein 30-minütiger Spaziergang bei Minusgraden und Regen durch die Alstadt von Riga bevorsteht. Selbst bei Escada wusste niemand, wo denn diese verrückte Fashion Week stattfinden sollte. Wie wir letztendlich ans Ziel kamen, lest ihr hier:
Die treue Kioskverkäuferin war unsere Rettung. Lettische Lockerheit nützte uns, denn wir kamen ohne Akkreditierungsnachweis ins Warme. Liebevoll aufbereitet, unterstützt von einer sehenswerten Sponsorenliste, fehlte neben stylischen Leuten eigentlich nur noch ein Catering und anti-alkoholische Getränke (Hochprozentiges gabs hingegen in großer Auswahl). Wir kämpften gegen den Hunger und die optische Eintönigkeit der anwesenden Gäste und freuten uns nach so manchem Fehlgriff über die Abschlussmodenschau, die sich sehen lassen konnte!


