Art Fair 21 in Köln
Vom 1.11. - 4.11.07 findet zum fünften Mal die Art.Fair 21 statt, die "kleine Schwester" der Art Cologne: Aktuelle Kunst aus dem 21. Jahrhundert von Künstlern ab Jahrgang 1960, vertreten durch 58 internationale Galerien.
Vom 1.11. - 4.11.07 findet zum fünften Mal die Art.Fair 21 statt, die "kleine Schwester" der Art Cologne: Aktuelle Kunst aus dem 21. Jahrhundert von Künstlern ab Jahrgang 1960, vertreten durch 58 internationale Galerien.
Den ersten U-Bahn-Test haben wir bestanden und fanden uns erstmal ohne unseren Guide Schanti im stylischen Viertel Williamsburg ein.
Ein wenig früh noch für die einheimischen Partymäuse, pilgerten wir durch die Querstraßen der Bedford Ave. und machten den ein oder anderen neuen "Freund". Die Vorliebe für Vintagestores schien uns zu verbinden und machte den sonnigen Tag zu einem unserer Favoriten hier
Die ausführlichen Berichte kommen selbstredend in Ruhe und später, es geht nämlich heute früh direkt weiter zu einem aufregenden Termin. Seid gespannt!
Was macht man an einem Samstag Abend in New York? Alles, nur nicht eines: schlafen. Unsere Körper streiken jedoch und fesselten uns ans Bett, da Jetlag und Tagesmarathon an uns zerrten.
Aufgewacht in einem komfortablen Mädchenbett bei Natas Gastfamilie auf Long Island, fanden wir große Vorbereitungen zu dem stattfindenden Halloweenfest vor und dekorierten direkt mal das ein oder andere Törtchen mit.
Zurück in New York City hiess es dann wieder laufen, laufen, laufen...
An unserem ersten Tag in New York sind wir gefühlte eine Millionen Meilen gelaufen: Muskelkater ahoi!
Gestartet sind wir gestern mit einem einstündigen Spaziergang durch Brooklyn, dessen Ziel ein Besuch im Loft von Burdastyle.com war. Nora und Benedikta standen uns fast zwei Stunden Rede und Antwort und gaben uns wertvolle Tipps mit auf den Weg.
Auf der Suche nach dem perfekten Panoramashot krebsten wir uns neben 82 anderen Tourifreunden über die Brooklyn Bridge. Wem wir im Laufe des Tages noch über den Weg gelaufen sind, lest ihr hier.
Wir sind da!!!! Selten war Fliegen so schön und wir so realitätsfern.
Trotz Müdigkeit geht es nun straight von Brooklyn zur Autumn Apotheosis Party. We call it "the german invasion"...
Ende Oktober steigt im Süden des Landes eine Vice Party. Wer Halloween trotzen möchte und auch für den nächsten Abend nicht fit sein muss, der eile ab 23h ins Forum am Deutschen Museum.
...platzt mein Koffer. Die Vorgabe, Platz für Neues zu lassen, wurde über Bord geworfen. Wehe ich muss Übergepäck zahlen!
Auch Julia ist fertig und es kann losgehen: Wir fliegen morgen tatsächlich nach New York und haben ein paar spannende Pläne.
Versteht sich natürlich von selbst, dass ihr auf dem neuesten Stand gehalten werdet.
55DSL eröffnet im Hamburger Schanzenviertel (Schulterblatt 12) für fünf Wochen einen Contemporary Store! Big opening ist Freitag ab 20:30h, feat. Mike Bouchet, Spacebags und Nagellack in neon-orange von Uslu Airlines.
Huch, wie konnte das passieren?
Der füllige Herr rechts im Bild ist einer von 110 secret agents, die letzte Woche im Big Apple ein aufsehenerregendes Projekt realisierten. Sie wollten dem oberkörperfreien Model am Eingang der Abercrombie & Fitch-Filiale Konkurrenz machen und verteilten sich gleichmäßig auf die vier Stockwerke. Auf Kommando zogen sie dann ihre T-Shirts aus und warteten auf die Reaktion. Die Mitarbeiter und Kunden waren begeistert - die Polizei mussten sie dann aber doch irgendwann rufen ;-)
Initiator sind "Improv Everywhere": Ihr Ziel ist es, Chaos und Vergnügen an öffentlichen Orten zu schaffen. Im Jahr 2001 von Charlie Todd ins Leben gerufen, gab es schon über 60 "missionen" dieser Art in New York!
Zu den Fotos und Videos:
Wir schauen ab und an mal, wem die Vogue die Krone als "best dressed" aufsetzt. In dieser Woche konnte mich das Urteil der weltweit wichtigsten Modezeitschrift jedoch nicht überzeugen.
Platz 1 ging an Jennifer Connelly, die dieses blumige Balenciaga Kleid der Frühjahrskollektion '08 zum ersten Mal außerhalb der Modenschau trug. Sehr gewagt und für meinen Geschmack zuviel des Guten, was einzig und allein an den Formen des Kleides liegt. Was auf dem Laufsteg eben noch absolut sehenswert war, besteht den Rote Teppich-Test nicht.
Die weiteren Platzierungen findet ihr auf der nächsten Seite.
Wie ihr wisst, können Julia und ich eines besonders gut: Shoppen! Das hat auch Christoph von 1Live, einem großen Radiosender des Westdeutschen Rundfunks, bemerkt und sich ein paar Stylingtipps von uns gewünscht. Selbstverständlich lehnten wir da nicht ab und kleideten den Guten ein wenig ein.
Alles über den Tag und ein paar weitere Informationen über LesMads könnt ihr hier nachlesen, anhören und ansehen!
Erfolg will gekrönt werden! Christopher Bailey, seit sechs Jahren Chefdesigner von Burberry, wird mit dem Mode-Bambi ausgezeichnet (live am 29.11.07 im Ersten).
Der Jungspunt, der den Brit-Chic neu erfunden hat und während seiner Amtszeit den Umsatz der englischen Traditionsmarke mehr als verdoppelt hat, ist bekannt für seine Bescheidenheit. Trotz illustrem Fan- und Freundeskreis hat er die Bodenhaftung nicht verloren. Nach Stationen bei Donna Karan und Gucci, lebt Christopher Bailey in seiner Rolle als Creative Director bei Burberry voll auf. Warum er so erfolgreich ist? Weil ich etwas tun darf, was von Herzen kommt. Hhhmm , gut , ok! Dann seht selbst:
In der Tat war mir heute so kalt, dass ich mein langes, grobes Stickpulloverkleid ausgepackt habe. Es ist bereits zwei Jahre alt und leistet noch immer einen guten Dienst: Es sieht gut aus, ist unglaublich warm und benötigt keinerlei Accessoires.
Fest steht: Davon brauche ich mehr, sonst schaffe ich es nicht durch den Winter.
Wir haben eine kleine, aber feine Neuerung: Ab sofort gibt's für euch Notizen und Neuigkeiten auch in Kurzform! Erstes Häppchen: Sienna Miller wünscht sich ihre gute Freundin Keira Knightley als Gesicht für ihre Modelinie Twenty8Twelve. "Oh god Keira - I would love it. She's the face of Chanel so she's not likely to come and do my line. But she's my mate, so hopefully I'd get mates rates. I would definitely love Keira to do it. I love her face." Was glaubt ihr, wofür wäre Keira besser geeignet?
Am Werke: Mario Sorrenti, italienischer Fotograf, der gerade erst eine verrückte Modestrecke mit Lara Stone produziert hat und auch nackt ganz gut ausschaut. Das Magazin: Another Magazine. Das Model: Eine Schauspielerin. Bloß, welche?
Selbst wenn man es weiß, erkennt man keine Ähnlichkeiten. Die Auflösung hier. Natürlich.
Steve Aoki. Ich habe schon von ihm und seinen legendären Remixes erzählt und war mir auch bewusst, dass er in den USA unheimlich gehyped wird.
Dass er jedoch der absolute Star der Indie-Rock-Szene in L.A. ist, das Hollywood Plattenlabel Dim Mak Records besitzt (bedeutet soviel wie „Death Touch“, angelehnt an chinesische Martial Arts von u.A. Bruce Lee), eine Modekollektion entworfen und, nicht zu vergessen, den Status eines Celebrities als DJ erreicht hat, wusste ich nicht.
God is a DJ? Mehr über den Master der Selbstinszenierung hier.
Schon lange hatte ich die beiden Bücher auf meiner Wunschliste: Die "Tino-Mania" brach im TASCHEN Verlag aus. Valentino setzt auf Luxus und Tradition. Testino beeindruckt mit Behind-the-scenes photos of celebrities by the fashion world's favorite photographer und kokettiert indirekt mit der Vergänglichkeit der Populärkultur. Exclusive Screenshots und mehr Infos nach dem Klick... Wie schön Geburtstag doch sein kann.
Allein der Name ist sehr unkomfortabel: Ein Gürtel aus Metall? Das ist doch pure Rippenquetscherei! Es gibt im Augenblick jedoch ein Modell von Dolce&Gabbana auf dem Markt, welches eine Wespentaille zaubert und an einer kurvenreichen Beyoncé gar nicht mal so schlecht ausschaut. Das Original besitzt zwei Schlösser um es zu schließen und kostet stolze 2.000 Euro… Mir gefällt jedoch nur die schwarze Version, wie wir sie euch hier zeigen. Nun aber die Frage: Wie kombiniert man das Ganze?
Männer und Frauen blicken bekanntlich mit anderen Augen auf das Weltgeschehen. Am deutlichsten wurde mir das, als ich eben las, wen die amerikanische Maxim zur "unsexiest woman alive" kürte: Sarah Jessica Parker.
Sicherlich sind Sexappeal und Stilgespür nicht in einen Topf zu schmeissen, aber ich bitte euch Jungs: habt ihr da mal hingeguckt? Da hüpft vor euren Augen eine ästehtische und geschmackvolle Dame herum und ihr wartet nur auf größe Brüste und einen wohlgeformten Po. Sie strahlt und signalisiert durch ihre Mutterschaft Fruchtbarkeit. Ich weiß nicht, was da falsch lief in euren Köpfen. Ich erhebe Einspruch! Die restlichen vier Nominierungen kann ich jedoch nachvollziehen:
Für euch Remix-Talentierte, es gibt hier einen Contest zu gewinnen! Bis zum 15.11. habt ihr noch Zeit, eure Klangwerke bei Kitsuné einzuschicken. Nach dem Motto "Thieves like us" darf man aus der runtergeladenen Datei eine musikalische Kollage erstellen. Das ist kein Diebstahl, das erweitert unseren Horizont!
Die schützende Hand von Digitalism bietet neben dem Aufruf zur Mixerei noch mehr: Es gibt eine Modekollektion und Talente des Grafikdesigns (see bei MySpace). Danke an knicken für den Tipp! Und hier noch ein Interview zum Thema aus der De:Bug...
Nach den beiden einzigartigen Sony Bravia Spots "Balls" und "Paint" lag die Messlatte für den dritten Werbespot hoch. Das Konzept ist klar: Zelebriere das Farbspektrum!
Aufmerksam lauschte ich dem Making-Of: Die kleinen Bunnies, die durch New York flitzen, haben dem Team eine Menge Arbeit beschert. 2,5 Tonnen Play-Doh-Knete (von Hasbro) wurden verarbeitet, eine Woche Dreharbeiten mit gaffenden Passanten, schwindendem Tageslicht und unzähligen unterschiedlich geformten Hasen. Insgesamt arbeiteten 40 Animateure drei Wochen lang an dem Spot, den ihr hier (inkl. behind-the-scenes Bericht) ansehen könnt. Die beiden Vorgänger habe ich euch auch noch hinzugefügt.
Die großen Fashion Weeks sind alle vorüber, aber Fendi erweiterte seine in Mailand gezeigte Frühjahrskollektion um zwei Drittel und ließ 88 Models über die chinesische Mauer flanieren.
Die Designer Karl Lagerfeld und Silvia Venturini Fendi feierten sich später in einem Club in Peking.
Nun fragt man sich: Wieso gerade China? Ganz einfach: Fendi setzt auf die Expansion in neuen Märkten, wozu China gehört. Dafür wurde ordentlich investiert: "Fendi on the Wall 2007" soll 10 Millionen Dollar gekostet haben.
Zwar ist die Kollektion bei einem solchen Event beinahe nebensächlich, aber ein paar Shots und meinen weiblichen Lieblingsgast gibt es nach dem Klick.
Die Zeit vergeht derzeit wie im Flug und eine weitere Woche ist einfach so an mir vorbeigezogen. In der Welt der Blogger ist allerdings jede Menge passiert und ich zeige euch meine favorisierten Themen der Woche.
Für den größten Gesprächsstoff sorgte wohl Kate Moss mit ihrem neuen Pony. Der geisterte durch die Presse und wird als neues Trendsetting prognostiziert. Das halte ich zwar für Blödsinn, beschäftigte aber sogar das Styleblog der Vogue.
Nach dem Klick gibt es die Peanuts und imposante Laufstege.
Mein Dank gilt vorab Picky picks pics, denn ohne sie wäre mir das Fotoblog "Chelsea Bird" wohl entgangen. Eine wunderhübsche junge Britin dokumentiert dort ihren Stil und dieser ist so gut, dass ich sie bereits bei MySpace gestalked habe und ihr die ein oder andere Frage aus der Nase ziehen werde... aber mehr dazu später. Zuerst einmal präsentiere ich euch den Style des Tages:
Eigentlich wollte ich nicht. Aber um Geburtstage kommt man so schlecht drumherum...
Super geplant mit dem Partyorganisationstool invyte.de trudelte die illustre Runde in der Schaafenresidenz ein. Die Musik wurde lauter, Wodka floß in Strömen und als das Sit-In zu eskalieren drohte, machten wir uns schnell auf den Weg zu Maral Salmassi.
Was dann geschah?
Heute ist Julias Geburtstag! Vergangene Nacht haben wir erschöpft mit feinem Champagner angestossen, obwohl wir alle ins Bett gehört hätten. Ich überzeugte mit "man muss die Feste einfach feiern wie sie fallen" und hielt bis in die frühen Morgenstunden durch.
Nun heisst es aber: Volkswirtschaftslehre! Als gäbe es nichts Spannenderes...
Zeig mir deinen Kleiderschrank und ich sag dir wer du bist!
Schon komisch, den Einblick in meine Heiligtum, den Kleiderschrank, zu gewähren und gleichzeitig meine Visage so groß auf einer Internetseite zu sehen. Kai, ein Freund aus der Nachbarschaft, hat auf seinem Blog Stylespion eine Rubrik eingeführt, in der er Leser in ihre 4 Wände blicken lässt. Au revoir, Miss Privacy!
Einen einzigartigen Überblick der weltweiten Magazinindustrie erhält man durch das Buch "We Love Magazines" aus dem Die Gestalten Verlag. Zwar habe ich das Exemplar noch lange nicht durch, aber eines steht fest:
Wir lieben Magazine sogar so sehr, dass sie fest zur Wohnungseinrichtung gehören und überall zu finden sind. Dank "We Love Magazines" werden es bald bestimmt noch mehr, denn wir erhalten ausführliche Tipps, Texte von internationalen Experten, Fotostrecken, Interviews und historische Meilensteine in der Veröffentlichung.
Meine Highlights?
Einen ausführlichen Partybericht der vorgezogenen Geburtstagsparty erhaltet ihr später von Julia, aber Kleinigkeiten kann ich vorweg nehmen: Es war witzig und äußerst alkoholreich. Resultat: Kater deluxe. Da half auch unser Sushi eben nicht.
Ein Spaziergang im Park jedoch schon: Das Wetter heute war traumhaft, jedoch so kalt, dass ich meinen Wintermantel zum ersten Mal rausholen musste. Der gestrige Abend verlief da eher luftig, obwohl ich zuvor die Qual der Wahl hatte: schwarz oder cremefarben? Auflösung und Musik nach dem Klick.
Mehrere Tage war mein Briefkasten überflutet mit Zeitschriften, so dass ich ihn nicht mehr aufbekommen habe. Mit viel Arbeit und Fingerquetscherei habe ich es nun (okaaay, der Vermieter...) geschafft, ihn zu öffnen.
Darin fand sich das ein oder andere Schmankerl, aber die Amica für November war wunderbar kurzweilig und informativ, so dass ihr hier nun auch meine Top 3 findet (zur Elle geht's hier entlang):
Unsere Julia wird Sonntag ein Jährchen älter und steuert unaufhaltsam auf die große '3' zu... So feiert sie morgen Abend ihren Geburtstag mit ordentlichem Vorglühen, worauf ich mich besonders freue.
Und ja, ihr habt euch nicht verlesen, sie zieht den Ehrentag einfach mal vor, um ihrer Lieblings-Djane Maral Salmassi im Sensor Club lauschen zu können.
Gestern noch Robin Hood, heute schon eine graue Maus...
Endlich kommen meine Gürtel wieder zum Einsatz, da man sie perfekt über dem Pullover tragen kann und im Sommer sonst nicht immer den gewünschten Zweck erfüllen. Ich bleibe heute meiner Kleider-Manie treu und gehe nicht ohne die Strumpfhose aus dem Haus. So kommen auch meine grau-silber schimmernden Vintagestiefel wieder zum Einsatz, die viel zu lange im Schrank schmoren mussten, da ich sonst so verliebt in schwarz bin.
Mich gibt's mit Jacke und Schuhen dann noch mal nach dem berühmt berüchtigten Klick.
Nächsten Frühling ist es endlich soweit! H&M gibt es dann auch bequem auf der Couch und auf Papier: der erste Katalog traut sich auf den deutschen Markt.
Was in Skandinavien schon usus ist, soll auch hierzulande funktionieren. Der Onlineshop und die 300 Filialen laufen wohl so gut, dass die H&Mler da gar keine Bedenken haben. Ich bin gespannt und trage mich direkt schonmal in den Verteiler ein!
Wer nicht warten kann, der guckt vielleicht bei Boden vorbei. Grausiger Name aber endlich die deutsche Antwort auf J.Crew....
Ich war ein wenig überrascht zu lesen, dass Vlada Roslyakova das meist-gebuchteste Model der Saison während der Fashion Weeks war. Viel eher hätte ich mit einer Agyness Deyn oder Jessica Stam gerechnet. Die Prognose unserer Insiderquelle, dass die 20-jährige Russin zu den neuen Topmodels gehört, hat sich somit also bestätigt.
Verschiedene Runwayfotos dieser Saison erklären schnell, wieso Vlada so oft gebucht wurde: Sie ist unheimlich wandlungsfähig. Gelockte Haare und ein Lächeln hier, die Haare streng und eine ernste Miene da oder Porzellanlook versus 50s Tolle? Vlada can do.
Im letzten Jahr war es Irina Lazareanu, die am häufigsten über den Laufsteg flanierte. Was das bedeutet, erfahrt ihr unter "mehr".
Wie aufregend, heute fängt für mich offiziell die Uni an! Nach drei ungeschminkten Tagen am Schreibtisch und in Jogginghose, wage ich mich heute mal wieder unter Menschen. Das Kleid hatte ich recht fix ausgewählt, doch meine Mantel-/Jackenwahl bereitet mir Probleme. Jessie wählt des Morgens zwischen Trench und Lederjacke... bei mir ist es chaotischer und ich bräuchte da dringend eure Hilfe:
Von Hölzchen auf Stöckchen: Taylor Warren hat doch ein MySpace-Profil (merci Isabella) und Rilo Kiley als Profilsong. Gute Wahl, dachte ich, und erinnerte mich an Schnatis Erzählung...
Mein Musiker-Freund betiltete die Westküstenbewohner erst mit langweilig, konnte sich bei dem Titel "The Moneymaker" dann doch für Rilo Kiley erwärmen. Witzigerweise wurden für das Video echte Pornostars gecastet. Soft Porn, aber immerhin Porn.
Vergangenen Monat wurden Rilo Kiley dann "Band of the Week" bei MTV, wofür sie eine Akkustikversion in den Straßen von New York aufnahmen.
Meine Schwester hatte das Glück dabei zu sein und ist sogar in dem Video zu sehen. Dummerweise kann man das Video außerhalb der USA (noch?) nicht legal betrachten.
Neben ihr stand übrigens Leonardo di Caprio, der die Sängerin Jenny Lewis kannte. Diese wiederum tourte 2004 mit The Postal Service, die auch wunderbare Musik machen...
Und, Gott! Ich will die E-Gitarre spielen können, wenn ich "Moneymaker" so höre.. Video, mehr Infos und Co.? Push the button.
Ok gut. Matilda war schon heiß und ich vebrachte einen Tag damit mich zu freuen, dass ich sie im Internet gefunden habe. Mit diesem neuen Blog ist es anders. Ein wenig distanzierter...
Ich finde bei Gottlob den Namen der Autorin nicht. Was aber auch eigentlich nicht viel zur Sache tut, weil sie ihr Projekt so schön benannt hat: The arts allow us to discover who we can be. (Ich schwimme momentan noch auf der Kunstwelle meines Assignments, entschuldigt, wenn mich der Titel anspricht und euch nicht!).
Der bunte Mix aus selfmade Fotos folgt eins weiter:
Hier noch mal etwas aus der Kategorie "unnötig". Die Hochzeit zwischen Puma und Alexander McQueen war vielleicht nicht die beste Idee, die die beiden seit langem hatten. Wir liebten die pumerische Modenschau und After Show Party zur Berlin Fashion Week, aber jetzt das! Ich kann mir nicht helfen, die Frauen- und Männerschuhe sind häßlich und stellen keinen Mehrwert verglichen zu den anderen Modellen dar, die für Daniel Müller und Jan Schneider gemacht sind. Vielleicht ist deswegen im Promofilm (nach dem Klick) hauptsächlich der Puma zu sehen!? Komm, Alexander, war doof. Merkste selber, ne?
Es gibt Themen, die sich wie ein roter Faden durch unser Blog ziehen.
Zum einen wäre da Kate Moss, die oftmals für Furore sorgt - und zum anderen unser Alltime-favourite Topshop.
Perfekt, dass Kate ihre mittlerweile vierte Kollektion für den Topshop kreierte und schon im Oktober mit einer Weihnachtskollektion auffährt. Neben üblicher Indierock-Kleidung darf in der gemütlichen Jahreszeit mit bodenlangen, glitzernden Kleidern geprotzt werden...
Taylor Warren war mir bis zu dem Covershooting für die Nylon September kein Begriff. Da sie aber an der Seite von Cory Kennedy posiert und umwerfend gut aussieht, lohnt es sich, genauer hinzusehen. Es findet sich nicht allzu viel über die Gute (kein Myspace! Update: Dank an die Tippgeberin: klick), bei The Fashion Spot ist sie jedoch unter dem Benutzernamen "Almost famous" angemeldet...
Wie schön das war, im Waschsalon draussen in der Sonne die neue Novemberausgabe der Elle durchzuforsten.
Was mir gefällt: die Modestrecken werden zum schmückenden Beiwerk des Inhalts. Ein bisschen viel Beauty für meinen Geschmack, aber dafür auch genug kulturelle Neuheiten. Meine Favoriten gibt es nach einmal Klicken:
Im Mai verliebte ich mich ein wenig in diese dunkelhaarige Schönheit, die in London vom Facehunter abgelichtet wurde. Einen kleinen Wandel hat sie schon vollzogen, wenn man sich das neueste Foto (rechts) von Yvan aus Paris anschaut:
Was zum Teufel hat sie da um ihren Nippel kleben? Da musste ich schon ein wenig schmunzeln. Dennoch: gorgeous girl.
Die Lederjacke abzulegen fällt mir jeden Tag sehr schwer. Da ich aber noch jede Menge andere Mäntel und Jacken besitze, habe ich heute den Anfang mit diesem Trenchcoat aus Barcelona gemacht und merke: Gar keine schlechte Wahl...
Doppelreihig, nicht zu lang, ein klein wenig ausgestellt und doch recht klassisch. Wird mich in Zukunft bestimmt nicht von einem Burberry Trench abhalten, aber bis dahin bin ich hiermit sehr glücklich. Und wieso fühle ich mich wie Robin Hood?
Eben noch im Purple Fashion Magazine und im Nylon Blog, schon trällert Natasha Khan hier im Nebenfenster ihr "Prescilla". Die Mädelsband aus Brighton hat mich seit heute als neuen Fan. Vor allem, weil sie ein feines Gespür für Musikvideos beweisen.
Die spooky Fahrradtour in dem "Film" zu "What A Girl´s To Do" wurde von Dougal Wilson nach Inspiration von Donnie Darko gedreht (Quelle: Spex).
Ach ja, die Internetseite ist auch sehenswert, weil gehaltvoll mit Kunstwerken und Fotos angereichert. I like! Das ist neben Roisin Murphys neuen Album heute mein absolutes Musikhighlight:
Der 400-Seiten-Schinken lächelte mich schon länger bei AA Vintage im Schaufenster an und heute versank ich dann endlich im Purple Fashion Magazine, dem Paradies der Super-Editorials.
Und wer ist eigentlich dieser warme Bruder auf dem Cover? Fotografiert von meinem liebsten Terry Richardson, ziert das Cover der Fall/Winter-Ausgabe kein geringerer als André... Nicht weiter spannend, wäre er nicht der Partner von Chloé Sevignyss Bruder Paul. Mit ihm führt er in New York das berüchtigte Beatrice Inn (dem Lieblingsclub von Schnati und Fe, btw). Das Konzept geht auf: keine VIP rooms, keine Gästeliste, keine schlechte Musik, keine lausigen Parties und kein schäbiger Stil. Der Laden brummt, die Boheme ist unter sich.
Womit sich die restlichen Seiten füllen und was die Purple People sonst noch nebenbei machen, hier:
So, dann mach ich mal ein Nickerchen, dachte ich mir und verfehlte die effektiven 15 bis 30 Minuten knapp. Nach drei Stunden Schlaf und einer eiskalten Dusche (bis Montag gibt es bei mir zu Hause kein warmes Wasser) bin ich fit für die lange To-Do-Liste. Das Assignment , das mich die letzten Tage in Anspruch nahm, liegt seit 12h beim Lehrstuhl und ließ mich schlauer zurück als ich es vorher war. Neben der Ernsthaftigkeit von Deadlines weiß ich jetzt aber auch, warum Kunstwerke und Hollywood-Schauspieler so teuer sind und warum sich in New York ein Cluster von Galerien entwickelt hat. Apropos, da war doch was: da muss eine Reise geplant werden...
Den Tipp, Hoss Intropia in Barcelona zu suchen, habe ich schon vor einigen Wochen erhalten. Gefunden habe ich den Laden leider nicht, wurde nun aber durch einen Artikel in der 1st Row daran erinnert.
Das spanische Label sollte man sich in der Tat merken, zumal das Konzept auf dem besten Wege ist, in die „Zara"-Riege aufzusteigen. Einziger Unterschied: Man bleibt individuell und produziert nicht in Massen. Schaut man sich die neue Kollektion an, so sollte ich schleunigst mal zu P&C laufen, wo es angeblich Kollektionsstücke gibt...
Wir sind schon eine Weile auf der Suche nach der optimalen Nagellackfarbe neben dem üblichen rot. Julia mag es ganz gerne mal nude, ich habe schon pink-orange aufgetragen. Woher der Nagelack stammt, haben wir auch schon eruiert.
Wenn ich mir das Bild so ansehe, würde ich es in Zukunft auch mal in grau probieren. Die Farbe ist ungewöhnlich, würde aber zu vielen Kleidungsstücken passen. An schwarz haben wir uns schliesslich auch früher oder später gewöhnt. Obwohl ich die Farbe noch nirgendwo entdeckt habe, werde ich auf der nächsten Shoppingtour Ausschau danach halten!
(Bild via Ladybirds Nest)
Erkennt jemand die vier Köpfe aus den 80er und 90er Jahren? Wir schon.
Und falls ihr es auch tut, dann solltet ihr euch an dem Gewinnspiel beteiligen. Zu gewinnen gibt's ein meinerseits wertefreies 'geilo stylo Teil' von Topdollar.
Was Topdollar überhaupt ist, lest ihr hier:
Schleifen sind nicht unbedingt neu oder schlagartig aufgetaucht, aber es gibt vermehrt schöne Kombinationsmöglichkeiten und Variationen, die Schleife in Szene zu setzen.
Aufmerksam machte mich die Modestrecke "Be reasonable, demand the impossible" im neuen i-D Magazine (noch ein Grund mehr, die Novemberausgabe zu besitzen):
Die größenwahnsinnige, gelbe Schleife an Model Masha Tyelna sieht bezaubernd aus.
Schließlich ist die Schleife das perfekte Mädchen Accessoire. In jungen Jahren konnte ich gar nicht genug davon bekommen...
Ob auf dem Laufsteg, der Straße oder in Magazinen-- die Schleife will hoch hinaus. Seht mehr dazu auf der nächsten Seite!
Auch wenn der folgende Clip recht alt ist, kann ich ihn euch nicht vorenthalten: Justin Timberlake in seiner besten Rolle als Proll-Player.
Anstelle Diamanten zu verschenken, gibt es für die Ladies etwas ganz Besonderes, erklärt in drei Schritten:
And that's the way you do it: That's my dick in a box!
- Cut a hole in the box
- Put your junk in that box
- Make her open the box
Hier die unzensierte Version, versteht sich:
Julia und ich haben viele Schnapsideen, zugegeben. Unser neuester Clou: Nach New York. Ohne Geld!
Immerhin haben wir famose Unterstützung meiner Schwester, die schon ein feines Programm für den Fall der Fälle zusammengestellt hat:
![]()
Der Kreis der Recherche schliesst sich. Auf der Merchandise-Store Seite RVCA von The Cobrasnake sah ich ein Video von Heartsrevolution zu dem Lied C.Y.O.A. (Choose Your Own Adventure). Kein Wunder, dass ich es mochte: Es wurde unter anderem von Bastien Lattanzio directed, dem Fotograf meines Favoriten-Blogs Uglysmile. Sein Kollege Jean Demery sagte mir bis eben noch nichts. Shame on me! Er ist "Chef" von handz.tv, ein pool of artists in motion, loving inks, sounds & pixels.
Und dass mir die Band neu war, erklärt sich vielleicht durch ihre merkwürdigen PR-Aktivitäten. Sie reisen mit dem Heartschallenger (ein umgebauter Eiswagen) durch die Welt und sind auf der B-Seite der Glow-in-the-dark-Vinylplatte von Crystal Castles. Aber jetzt wissen wir ja bescheid!
Hier entlang zum "Ich kipp aus den Latschen"-Video und Online Store Link
Das T-Shirt des JaundKo-Bloggers erinnerte mich heute nochmal daran, die Cobrasnake zu besuchen. Und ich wurde fündig: Die Ed Banger Reunion caught my eye. Justice geben Gas und ich freue mich, dass Erfolg nicht daran hindert, der Öffentlichkeit den eigenen Partyspass nicht vorzuenthalten. Aber seht selbst:
Na ja wie sag ich das jetzt?! Die Party traf nicht unsere Erwartungen. Der Upload der Bilder hat zwei Stunden gedauert. Vielleicht lag es an dem Schwarz-Weiss-Versuch. Gott sei Dank hatten wir unsere Lederjacken an, ansonsten hätten wir uns als Anti-Rocker geoutet. Als Goose nahte, wurde die Musik besser. Alle Leute, die wir fotografiert haben, waren jedoch wunderbar. Auch ohne, dass sie uns so schöne Ohrringe in Miniaturschirmen schenken...![]()
Fürs nächste Mal wissen wir: den Ball flach halten und Bierparties mit Vorsicht geniessen! (Fotos...)
Das Bier halte ich bereits in der Hand, denn bald geht´s zur bibop Party. Shame on me dass mich selbst eine so liebevoll veranstaltete Party nicht davon abhält, Becks zu trinken... Aprospos trinken: Meine ursprüngliche Intention war es nicht, da ich bis vor 10 Minuten beteuerte, heute das Auto zu nehmen. "Soll ich dann Alkohol mitbringen?" fragte Julia noch scheinheilig. "Wieso eigentlich nicht...?" Deal! Nehmen wir ein ander Mal das Auto wenn die Bahn wieder streikt.
Nun muss ich vor den Kleiderschrank, da ich den Streifenhörnchen-Look zwar mag, aber nicht partytauglich finde. Solange Einstimmen mit Goose? And step.
Zwar liegt das heute erschienene i-D Magazine nicht in unseren Händen, aber wir glauben, dass es sich diesen Monat besonders lohnen würde es zu kaufen.
Wieso?
1. Kate Moss hat sich für ihre neue Topshop-Kollektion die Haare weiss-blond gefärbt und trägt einen Hauch aus Spitze. Die Bilder erscheinen exklusiv im Magazin und auf dem Cover.
2. Es gibt ein großes Interview mit dem Antwerpener Designer Walter van Beirendonck. Der Exzentriker verkleidet sich ganz gerne mal als Drache.
So mögen wir das. Ein Hingeh-und-Anguck-Tipp der Leserschaft. Und dazu noch so was Feines. Yet a little kurzfristig... Danke Wolf-Reiner!
Die Buchhandlung Schaden (Select läßt grüßen) veranstaltet heute ab 20h so ein Zwischending zwischen Buchpräsentation und Ausstellung des Fotografen Stephen Gill.
Ausgecheckt und gut gefunden. Und mein Lieblings-Will-Ich-Haben-Buch entdeckt:
Das Telefon in die Schulter gequetscht, huschte ich eben in die Drogerie meines Vertrauens. Eher zufällig und ins Gespräch vertieft, spottete ich im Manhattan Regal die Nr. 159 (nude)! War das doch die Farbe, die wir schon an unserer Ponyzauberin gesehen hatten. I like!
Hier seht Ihr den aktuellen Werbespot:
Dank MTV Cribs wissen wir viel über die Herbergen unserer Lieblingssternchen.
Marc Jacobs liess jedoch nur Philip-Lorca DiCorcia für das W Magazine in seine heiligen Hallen in Paris.
Wir lernen: Der Mann hat Geschmack. Wie auch eigentlich nicht. Und: Er läuft gerne nackt herum...
London braucht eine Kunstmesse! hieß es vor fünf Jahren. Und siehe da, sie haben eine. Und keine schlechte. Dieses Wochenende zeigen über 1000 zeitgenössische Künstler aus 151 Top-Galerien aus 28 Ländern auf 21.000 qm2 im Regent's Park, wo der arty Hase läuft.
Die Frieze Art Fair schafft es, dem Down-Trend der Finanzmärkte zu trotzen und eine Reihe Celebrities anzulocken. Matthew Slotover, dem Herausgeber der in London erscheinenden gleichnamigen Kunstzeitschrift "Frieze" hat geschafft, wovon die anderen Kunstmesseninitiatoren träumen können: (inkl. Fotostrecke und Links)
Ich schaue mich gern in Onlineshops wie net-a-porter, myTheresa oder Topshop um. Man weiß im Grunde genau, dass man sich dort nie etwas bestellen wird, weil es zum einen zu teuer ist, zum anderen nicht nach Deutschland geschifft wird (grr).
Es lassen sich dennoch wunderbare Outfits zusammen stellen, sei es zur Inspiration oder zum Träumen. Ich habe mich schon oft gefragt, wieviel Photoshop-Verständnis man für eine geeignete Zusammenstellung besitzen muss, bis ich Polyvore entdeckt habe!
Was genau Polyvore ist, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.
Bloggen vor der Bib erwies sich gestern als eine dumme Idee, jetzt aber noch schnell was super Wichtiges;-)
Für alle glücklichen Berliners: Heute abend weht ein Kölner Wind im 103 in Kreuzberg! Wo zuvor Justice, Trentemoeller, Mieze (Mia) und Chromeo die Meute einheizten, sorgt our lovely Dillon heute für Perlen und Schweiß. Ihr Tagcloud sähe ungefähr so aus: Uffie, MIT, Vice Mag, intro und Lee "Make History Tour". Auf mit euch, da liegt die Zukunft...
Videos, Myspace und T-Shirts auf Seite 2
Kylie Minogue ist wieder da! Vier Jahre nach ihrem letzten Studioalbum geht sie nun aufs Ganze und ist in ihrem neuen Video zu "2 Hearts" sexy wie eh und je unterwegs.
Das Styling: Marylin-Monroe-Frisur, rote Lippen, rote Nägel und glücklicherweise nicht im weißen, sondern schwarzen Kleid. Ein Hingucker sind auch ihre schwarzen Christian Louboutin Heels. Wesentlich gelungener als Christina Aguilera's Marilyn-Monroe-Styling und ein Ohrwurm dazu. Aber seht selbst:
Wir hatten die Ehre. Anlässlich des "1st ROW-Collection" Magazins haben wir Armin Morbach ein paar Fragen gestellt. Das Konzept des neuen Heftes macht Sinn: die 21 Modelle lassen sich alle selbst nachschneidern und bringen ein Hauch von Haute Couture in den Wald-und-Wiesen-Kleiderschrank. Den Schnitt dazu gibt es online bei burdafashion.com. Was uns der Profi in Sachen Haare, MakeUp und Styling sonst noch alles verriet, lest ihr hier... (inkl. Screenshots aus dem Magazin).
Donnerstag ist immer irgendwie heimlich Vanity Fair-Tag. Neben der Printausgabe in meinem Briefkasten warte ich auch immer sehnsüchtig auf die Blog-Kolumne von Danijela Pilic, die auch in der Glamour empfohlen wurde. Nicht nur, dass die Überschrift dieses Mal mein neues Lieblingswort Brot (oder Brandy) enthält- nein, sie hat mich mal wieder alleine am PC sitzend zu hörbarem Lachen gebracht. Was auf Papier lesenwert ist, seht ihr hier:
Jedes Jahr werden die britischen Fashion Awards für die herausragendsten Beiträge in der Modeszene verliehen. Gerade wurden die in zehn Kategorien Nominierten vom British Fashion Council bekannt gegeben. Schauen wir uns mal die drei interessantesten Kategorien und meine Favoriten an:
„Designer of the Year“:
Anya Hindmarch, Luella Bartley, Stella McCartney
Luella Luella! Die Designerin Luella Bartley präsentierte bei der London Fashion Week die beeindruckenste Kollektion und ist meine Nummer eins.
Seit wenigen Tagen läuft auf der Style- Sharing-Plattform yumondo.com ein Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit dem OnlineShop myTheresa.
Ich gewinne zwar nie etwas, denke aber, dass es bei diesem Preis allerhöchste Zeit wird: Verlost wird diese Marc by Marc Jacobs Lackledertasche!
Trifft genau meinen Geschmack und ist nicht mehr allzu weit entfernt, wenn man ein paar Instruktionen auf der Website befolgt. Ihr könnt euch hier anmelden, müsst daraufhin Mary vom Yumondo-Team kontaktieren und los geht's.
Und wenn ich die Tasche schon nicht gewinne, dann vielleicht einer von euch!
Die Gazetten gaben des Morgens nichts Vernünftiges her, da berichte ich, was mir letztens auffiel. Ja positiv sogar. Das von uns ein wenig gehasste Haus der Stille hat mich als neuen Fan gewonnen. Ich überlegte, ob eine Institution ihren guten Stil zurückgewinnen kann.
Zwei major improvements machen meine Aufenthalte anegnehmer: 1. Wir dürfen Wasser mit rein nehmen. 2. Oben gibt es nun Schließfächer, so dass ich nicht mehr von dem Gedanken abgelenkt werde, jede Minute beklaut zu werden (vorher standen dort Regale aus dem Jahre 1961.) Vielleicht haben die erhöhten Studiengebühren die Zuständigen milde gestimmt. Who knows...
Ungewohnt früh mein Wochenendtipp. Dank JaundKo hier was Feines: Am Freitag, den 12. Okt., lädt bibop in die WG ein. Wer mit dem Schlüssel bis 22.30 Uhr "seine" Haustür aufschliesst, kommt umsonst auf die Party. Goose wird spielen und fünf der wertvollen Schlüssel liegen hier auf meinem Tisch... Who wants to join us?
Video der letzten Party mit Deichkind (Jessie war ganz begeistert) hier:
Es gibt Tage, da sprechen dir andere Blogger aus der Seele. Und eigentlich hätte ich euch mein Geplänkel erspart, aber das „Kleidungsproblem“ ist doch ein interessantes Thema.
Queen Michelle von Kingdom of Style erklärt, ihr “Fashion mojo”, sprich ihren Talisman, verloren zu haben, woraus zwei Probleme resultieren:
Ich finde mich in ihren Problemen komplett wieder, obwohl ich in den letzten Tagen recht viel einkaufen war. Allerdings habe ich meist Kleider für den Abend gekauft, die einfach nicht Büro- und/oder Alltagstauglich sind. Ich bemerke jeden Morgen, wie unwohl ich mich fühle und bleibe bei meinem Standard schwarze Strumpfhose, Stiefel, Kleid drüber— fertig.
Das entspricht aber weder meinem eigenen Anspruch, möglichst vielfältig aber doch auf einer Linie zu bleiben, noch der Auswahl, die eigentlich in meinem Kleiderschrank schlummern sollte.
Wir erinnern uns kurz an die aktuelle Chloé Kampagne: Bei dem Fotoshoot in Paris hüpften Freja Beha, Shalom Harlow und Anja Rubik ein paar Runden umher und fertig waren ein paar stimmungsvolle Bilder.
Bei Chloé steht man augenscheinlich auf die magische Zahl drei und so wurden erneut drei schöne Frauen für die Werbekampagne des neuen Chloé Parfums an Land gezogen. Wieder dabei ist Model Anja Rubik, hinzu kommen Chloe Sevigny und die französische Schauspielerin Clemence Poesy.
Bei der Chloe Party erschien nun das erste Foto , welches mich beeindruckte:
Was genau macht ein Modezeichner, wenn er nicht designt? Zeichnen, das sollte klar sein, aber genauer betrachtet ist der Modezeichner ein Illustrateur der Mode, die skurriler, künstlerischer und vor allen Dingen schockierender gestaltet werden darf—im Gegensatz zu schlichter Modefotografie.
So erleben Modezeichner erst seit wenigen Jahren wieder ein Hoch, da Modeillustrationen im Vergleich zu Fotostrecken letztendlich günstiger sind und jedem Magazin einen Hauch Exklusivität verleihen.
Die Zeitschriften Nylon, Jalouse oder die japanische Vogue sind Vorreiter auf dem Gebiet. (Ihr erinnert euch an "Danse"?)
Nach dem Blättern erfahrt ihr, was Miu Miu mit einer bekannten schwedischen Modeillustratorin zu tun hat…
Nach einer fast skandalfreien Ehe und drei Kindern mit Jude Law gibt Sadie Frost nun mit ihrem eigenen Modelabel "Frostfrench" Gas.
Zusammen mit ihrer Freundin Jemima Frost kann man ihre Kollektion ab eben online bestaunen und kaufen. Ein zwar nur mäßiger Ersatz für ihren wunderbar konzeptinierten Store in London, aber den seht ihr hier im Interview (und mein Lieblingsstück dazu).
Innerlich wehre ich mich gegen diesen Post. Victoria Beckham verdient es eigentlich nicht, hier genannt zu werden und sie verdient es erst recht nicht, eine Fotostrecke in der amerikanischen Elle zu bekommen. Zugegeben, die US Elle ist nicht mit der deutschen oder französischen zu vergleichen, da es ein eher durchschnittliches Magazin ist. Dennoch: Eine Victoria gehört in eine FHM. Oder einen Playboy. Ihre Bemühungen, den Rang einer Fashion-Ikone zu erklimmen, scheitern erneut.
Mehr über das Shooting, die Bilder und ihr eigenes Blog hier bei uns. Ausnahmsweise.
Das wohl höchste Staraufgebot bei der Pariser Fashion Week erreichte Karl Lagerfeld bei der Präsentation seiner Frühjahrskollektion für Chanel.
Ich muss gestehen: Stars hin oder her, ich kann den Trubel nachvollziehen und mausere mich zu einer kleinen Liebhaberin. Chanel ist so zeitlos stilvoll, dass auch junge Leute Gefallen daran finden können.
Mein Favorit der Kollektion: Der schwarze Rock aus Spitze (war da nicht gerade erst etwas...) und die weiße Bluse mit Schleife.
Auf der nächsten Seite findet ihr Detailshots und ein ausführliches Video der Kollektion, die vielmehr an eine Bühnenpräsentation erinnerte!
Zugegeben: Das Buch "Moomlatz" von Iris Bahr sagte mir nichts. Die Dame selber kenne ich auch nicht. Nora Tschirner war mir wohl ein Begriff. Am Mittwoch treffen die beiden Damen im Gloria in Köln zusammen (12€). Die eine liest, die andere hat´s geschrieben. Ich sollte den Prinz öfter kaufen. Oder vielleicht reicht die neue (super) Onlineversion?
Während wir idyllisch in unseren Federn ruhten, ging es ein paar tausend km weiter südlich ordentlich rund. Auf Ibiza fanden die Woche die Closing-Parties statt. Wie auf dem Flyer vom Space links zu sehen, ist das LineUp beträchtlich. Ich wäre gerne dagewesen und werde nächste Saison Lisas Wunsch erhören, dort "nur für ein Wochenende" hinzupilgern. Slideshow seht ihr bei MySpace.
Die Begeisterung für ibizänkische Open-Air-Feste teilten auch die Kollegen von Style Slut. Sie haben nach ihrem Aufenthalt "die wichtigsten" Regeln für richtiges Clubben aufgestellt.
Hier gehts zum recht amüsanten unspoken set of rules:
Nur der Vollständigkeit halber ein kleiner Review. Die "Art of House" war gut. Musik so schön wie auf Ibiza. Der Style, wie man oben sieht, für Männer eher hemdlastig (zumindest um uns herum). Note: 2.
Soulwax am Dienstag war übrigens auch in Ordnung. Es gab ein paar audielle (gibts das Wort?) Höhepunkte, doch leider waren die 20 Euro Eintritt nicht gerechtfertigt. Vor allem wenn man aus "Die Luft is eh raus" noch zu Mäcces und ins Triple A stolpert. Note: 3.
Gemixtes Highlight bestand aus diesen beiden Schmankerln:
Um mich für die Shoppingrunde zu verteidigen: Ich saß des Morgens in der Bibliothek und schmökerte in meiner Pflichtlektüre, die irgendwie keine mehr ist. Wenn ich erklärt bekomme, weshalb sich Cluster in der New Yorker Kunstszene bilden oder wie man den Wert eines kreativen Gutes ermittelt, dann frage ich mich, warum ich solange auf solche Themen in meinem BWL Studium warten musste.
Mir fiel sofort der Film "Factory Girl" ein, den ich schon lange mal gucken wollte (DVD gibts hier) und schmiss die Recherchemaschine an (Trailer, Kurzfassung des Plots und Sienna Miller im Interview):
Die schönste Errungenschaft des Shoppings gestern habe ich vergessen: Mary Janes von California Vintage. Julia straft mich seitdem mit tödlichen Blicken, aber ich hatte die richtige Schuhgröße!
Sie hat es dafür auf diese Buffalo Schuhe abgesehen. Originaler Wortlaut:
[20:05] Julietta: um die schleiche ich herum
[20:05] Julietta: schon seit wochen
[20:05] Julietta: ich hätt die so gern in grün
Na dann nichts wie ran an die Beute!
Mary Janes wurden übrigens zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Amerika erfunden. Ich verbinde damit die 20er und 30er Jahre.
Nun zu wunderschöner Musik:
Wenn ich mit meiner Julia in die Stadt gehe, dann sollte ich besser auf meinen Geldbeutel achten.
Am Montag habe ich mich nicht nur komplett bei MAC eingedeckt, neue Kleider für mich und Zeug für den Freund gekauft, sondern auch Geld beim Friseur gelassen. Ergebnis: Julia hat nun einen Pony, meine Mähne ist nicht mehr stufig aber zehn Zentimeter kürzer.
Gestern haben wir uns dann müde zum Sushi essen getroffen, bevor wir bei H&M die Hälfte des Invetars mit in die Umkleide geschleift haben. Was wir da wohl so anhatten? Und Klick.
Machen wir mal eine Ausnahme. Berichten wir über Nacktheit. Der französische Playboy vom Oktober 07 hat den Meister himself, Karl Lagerfeld, mit ins Boot holen können - für ein Shooting mit dem "famous dancer" Vahina Giocante . Wie ästhetisch Nacktfotos sein können und was die Frau mit dem amüsanten Namen im echten Leben treibt?
Vielleicht ist es nur ihre Pose. Oder ihre zurückhaltende Art. Das "nicht gewollt anmutig"-sein. Lange hat sie sicher heute morgen für das Outfit gebraucht. Ausgewaschenes Lila, schrubbleige Jeans und natürlich- die gelben Sneakers. Was soll's, vielleicht mag ich es heute deswegen so gern. Sie ist eine "Stylöse" für die Show von Bruno Pieters in Paris.
Zum Vergrössern des Bildes, einfach draufklicken.
Falls ihr euch die nächste Woche fragen solltet, wo ich stecke oder warum hier nicht mehr viel von mir zu lesen ist: Ich werde mich mit den kreativen Industrien beschäftigen. Ja, richtig, da war ja noch was... die Uni.
Manchmal in der Versuchung dies zu verdrängen, tauche ich die nächsten Tage in die Untiefen der Bibliothek ab. Um mich mit den wahren Dingen des Lebens zu beschäftigen und meinen Tiefsinn zu schärfen. Wem währenddessen des Nachts inhaltsfördernde Beiträge in den Kopf schiessen, der möge sich mit mir in Verbindung setzen.
Entgegen dem weitläufig verbreiteten Vorurteil, Mode sei etwas, was die Welt nicht braucht, zeigte arte letzte Woche eine 5-teilige Dokumentationsreihe. Die Streams kann man die nächsten Woche noch online "nach"gucken. Angefangen bei den Römern, lernt man viele interessante Details, die die Entwicklung der Mode bis heute wunderbar erklären. Mein Favorit ist Folge 5: Die Art sich zu kleiden war immer beeinflusst von geschichtlichen Ereignissen und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wieviel Herzblut und Emotionen doch in scheinbar zufälligen Stylings steckten. Danke arte.
Einbetten kann ich das Video nicht, euch aber zu dem Mode-Glossar verlinken.
Eines noch, und wir entlassen euch tatsächlich ins Wochenende.
Kirsten Dunst und Karl Lagerfeld zusammen in Paris. Ich lasse unseren Kalle mal außen vor, schließlich sieht er aus wie immer. Kirsten schafft es jedoch, ein recht spießiges Chanel-Kleid cool aussehen zu lassen. Chanel-Umhängetasche, ihre heiß geliebten Wayfarers-- fertig ist der Look.
J´adore!
Wow, ich mach mal was Neues. Ich berichte über ein Möbel. (Ich finde es übrigens besonders funky, hier "-stück" wegzulassen).
Die Frau Gabi T. regte dies einmal in einem unverbindlichem Blogfeedbackgespräch an. "Warum macht ihr nie was über Möbel?" Ja weil es keinen interessiert, dachte ich. Bis heute. Ich habe entdeckt, dass ich dringend einen Sessel brauche. Damit ich mal was anderes unterm Hintern habe, als meinen geliebten Schreibtischstuhl. Bei ebay gibts einen. Oder sonstwer noch 'ne Idee?
Twinkle, twinkle, little star,
How I wonder what you are!
Up above the world so high,
Like a diamond in the sky!
Twinkle, twinkle, little star,
How I wonder what you are!
Man könnte meinen, Yves Saint Laurent Designer Stefano Pilati hat sich das englische Kinderlied „Twinkle twinkle little star“ zu oft angehört: In seiner Frühjahrskollektion findet man überall Sterne, ob auf Schuhen, Gürteln, Kleidern oder Mänteln.
Langsam aber sicher wappne ich mich für den Herbst. Auch ich habe neulich in der Stadt bemerkt, dass meine Sommerkleidchen nicht mehr kompatibel sind und langärmelige Kleider her müssen.
Schließlich wissen wir: Ohne Strumpfhosen geht es diesen Winter einfach nicht mehr. Einziger Nachteil: Wenn man hinfällt, gehen diese kaputt. Das Knie auch.
Jedenfalls habe ich mich relativ simpel auf die Farben grau und schwarz eingestellt. Mit braun wird akzentuiert, aber schwarz ist und bleibt meine erste Wahl.
Mein neues Tuch reißt so ziemlich jedes Outfit raus, deswegen ist es auch mein liebstes Stück. Die Damen von Moderniteter besitzen auch so eins...
Weitere neueste Errungenschaften nach dem Klick!
So ein Home-Office hat auch seine Nachteile: Man kann über den Tag verteilt schön alles dreckig machen und statt dann irgendwann zu putzen, arbeite ich lieber weiter. Wie gerufen kam mir also der angekündigte Besuch meines Papas, den ich seit April nicht mehr gesehen habe. So fiel ich heute früh aus dem Bett und freute mich fast, in Schlafanzug und ungewaschen mein Reich zu wienern. Die Sonne scheint, wir machen uns auf nach Düsseldorf!
Euch einen guten Start ins Wochenende!
Die Miss Kollegin bloggt mir schon das Wochenende vor der Nase weg. Da bleibt mir noch zu ergänzen (Art of House und Cologne Art Beat) und im Anhang zwei Tipps für den heiligen Sonntag hinzuzufügen. Wenn die dicke Nase bleibt, muss ich nach dem Glitzerstaub und Zauberstab greifen. Wo hatte ich die noch gleich?![]()
Die drei sind euch irgendwie sympathisch? Ihr wisst auch immer genau, was ihr morgens anzieht und denkt in Sachen Stilsicherheit macht euch so schnell keiner was vor?
Teilt eure Fähigkeiten mit der Aussenwelt und bewerbt euch bei der neuen TV-Show "Zieh mich an", die Anfang 2008 ausgestrahlt wird! Jeweils fünf Kandidaten stellen untereinander ihre Stylekünste unter Beweis und der Gewinner gewinnt am Ende eine Stange Geld.
Kontaktdaten, Details und ein kleiner Test, ob ihr die Spreu vom Weizen unterscheiden könnt, findet ihr auf der nächsten Seite!
„Elizabeth & James“ ist längst nicht das einzige Modelabel, das Mary-Kate und Ashley Olsen besitzen.
Bilder der ersten Kollektion „The Row“ kursierten bereits im April, die horrenden Preise ließen das Ganze aber schnell in Vergessenheit geraten. Nun gibt es ein exklusiv für style.com gedrehtes Video der neuen Kollektion, in welchem ein Model die neuesten Looks präsentiert.
Wäre ich gemein, so würde ich behaupten, dass das Ganze eher langweilig ist:
Lang, lang ist´s schon wieder her, aber Nylon TV war nicht so schnell wie wir, aus diesem Grunde mussten man lange auf das Video zum Yardsale von und mit Cory Kennedy, Cobrasnake, Uffie und vielen mehr warten.
Das Video gibt’s der Vollständigkeit halber nach dem Klick, den dazugehörigen Text gibt es hier.
Einen Monat nach seiner Rücktrittserklärung zeigte Valentino gestern seine letzte Prêt-à-porter-Schau in Paris. Eine perfekte Kollektion mit einer noch perfekteren Verabschiedung (standing ovations, Valentino verbeugte sich und warf mit Kusshänden um sich): Valentino kreierte erneut wundervolle Abendorben und erstaunlich moderne und bunte Kleider und Mäntel.
Für all diejenigen, die es elektronisch mögen und einen guten Bass im Bauch vertragen, gibt es am Wochenende in Köln gleich zwei Schmankerl.
Freitag: Die Total Confusion im Bogen2. Meine tiefe Liebe gegenüber dieser Partyreihe habe ich schon ab und an bekundet, also werde ich da weiter machen, wo ich aufgehört habe: Geht da hin, verdammt! Es spielen:
Paris Fashion Week: Blumenprints bis zum Umfallen. Außergewöhnliche Schnittformen und Kleider, die scheinbar von alleine stehen können.
Im Kontrast dazu metallic-farbene Zweiteiler, die an ein gepflegtes Rennauto erinnerten.
Nach der unheimlich inspirierenden und tragbaren Herbst/Winterkollektion von Nicolas Ghesquiere für Balenciaga erwarten uns in Paris nun Kombinationen, die einfach nicht tragbar sind. Somit entscheidet mein Auge, nicht aber mein Shoppingsinn, dass die Sommerkollektion 2008 zwar umwerfend, aber auch völlig umsonst für jedes Fashionvictim ist.
Es gibt nur wenige Sportarten, die mich begeistern. Dazu zählen im Wesentlichen Tennis und Tanzen. Nach neun Jahren Ballett, fünf Jahren Modern und Hip Hop wird das Tanzen immer eine Leidenschaft bleiben.
So faszinierte mich die Illustration „Danse“ von Lovisa Burfitt im deutschen Verve Magazine besonders. Burfitt ist ebenso Designerin ihres eigenen Labels BURFITT. Schaut man sich ihre Kollektion vom Herbst an, so sieht man die ein oder andere Parallele zu „Danse“.
Nach der letzten Shoppingrunde fiel mir auf: Ich habe mir den Kleidervirus eingefangen... Unterbewusst griff ich in letzter Zeit immer häufiger in die frauliche Richtung. Und muss sagen, dass es im Gegensatz zu engen Jeans auch erhebliche Vorteile hat!
Für euch habe ich heute morgen mal eine kleine Modenschau gemacht. Um ehrlich zu sein, hatte ich die meisten Sachen auch dann das erste Mal an. Ich bevorzuge nämlich nach Augenmaß zu konsumieren. Das schärft den Blick und spart wertvolle Zeit, die man sonst beim Anprobieren investieren muss. Umtauschen kann man ja immer noch...
Enjoy den "selfmade street style" (gut eine grüne Röhre vom Diesel-Lagerverkauf ist auch dabei, die hat aber schön stretch mit drin ;-))
I don't care who you are
Where you're from
What you did .
Frei nach dem No.1 Hit der Backstreet Boys stelle ich euch heute Matilda vor. Ich verstehe immer noch kein Schwedisch. Aber ich liebe Matilda. Warum immer nur Moderniteter? Diese "Dagens Outfits" sind eine Wucht. Da hab ich euch direkt mal eine kleine Galerie zusammengebastelt!
PS. Ich glaube, ihre neue Domain findet ihr unter matildan.tjejsajten.se
Radiohead scheinen kleine Leseratten zu sein. Ich tippe, auf ihrem Nachttisch liegt "Was ihr wollt" von William Shakespeare. Am 10. Oktober 2007 führen die Jungs ein Novum in die Musikbranche ein. Ihr neues Album "In Rainbows" kann man auf der gleichnamigen Internetseite downloaden und am Ende zahlen soviel man will. Wie ich das finde, weiß ich noch nicht. Die taz denkt, es kann klappen. Solange lese ich die Playlist durch und höre mir ein paar alte Smasher an!
Paris, Paris. Im August habe ich mich unsterblich in Paris verliebt. Meine begeisterten Berichte habt ihr bestimmt schon hier gelesen.
Heimlich wünschte ich mir daraufhin oftmals, Französin zu sein, den unwiderstehlichen Charme und Accént zu besitzen und modisch immer on top zu sein. Denn da lassen sich die Franzosen nicht lumpen: Paris ist und bleibt die Modestadt schlechthin.
Die Frühjahres Kollektionen 2008 habe ich dementsprechend mit Spannung erwartet. Die Kollektion von Christian Dior möchte ich zuerst vorstellen. Sie ist wider Erwartens tragbar (wir erinnern uns an die Herbst/Winter Kollektion...), trés chic und edel.
Insiderwissen Teil II:
Wir haben euch bereits ein paar Models vorgestellt, ohne die man derzeit nicht leben kann. Denn wenn man genauer hinschaut, entdeckt man sie überall: In Werbungen, Editorials und natürlich auf dem Laufsteg. Ich sage euch, welche vier Models man sich merken sollte:
Sieben Stylisten verrieten letzte Woche in Berlin, was sie von der neuen Nike Collection halten. Die Einladung im Postfach, konnte wir leider nicht selber hingehen und staunen- das taten bored&beautiful und stilinberlin für uns.
Gäste und die restlichen Bilder der Künstler seht ihr hier:
Armin (Morbach), du Fuchs! Du siehst die Mädels auf dem Catwalk und denkst: Mensch, warum können nicht alle Frauen da draußen so super gekleidet sein? Schnell kommt er drauf: Es fehlen die Moneten! Was liegt da näher, als das Geheimnis der Schnitte zu lüften und so die frohe Kunde des adretten Kleiderweks in die Welt hinaus zu tragen. Danke, Aenne Burda für die Erfindung des Starschnitts für Stoffe und der Erfüllung zahlreicher Frauenträume! Ab dem 5.10. (diesen Freitag) zu haben!
Hach ne. Am Montag schon den Partytipp für die Wochenmitte posten. Is das ein Leben!
Keine geringeren als Soulwax, die ja eigentlich 2 Many Dj´s oder so ähnlich sind, beehren unsere Domstadt. In den ehrwürdigen Hallen des Rheintriadems (da sind wir ja dann mittlerweile schon fast zu Hause) kann man sich für 20 Euro die creme de la creme der elektronischen Musik auf die Ohren geben. Wurde ja auch langsam mal wieder Zeit;-)
Selbst Michael Michalsky empfiehlt das Stelldichein...
Die einzige Nachricht, die den Pressemenschen in Bezug auf den neuen Kurzfilm mit Natalie Portman eine Meldung wert war, ist simpel: Endlich sieht man sie nackt!
Entschuldigung, aber da läuft doch irgendwas falsch? Ich guck den Film doch nicht nur, weil ich da einen nackten prominenten Hintern sehe? Apropos gucken-das können leider nur die Glücklichen mit einem amerikanischen iTunes Account. Geringschätzung des Kurzfilms: Ist "Hotel Chevalier" doch eigentlich nur ein Appetizer für Wes Anderson´s "Darjeeling Limited", der Tragikkomödie über drei Brüder, die in Indien zueinander finden wollen. (Thailand läßt grüßen.) Die drei Protagonisten sind übrigens keine Geringeren als sein Allzeit-und-Immer-Buddy Owen Wilson, Adien Brody... tja, und Jason Schwartzman halt.
Alles zu findende Material (Trailer, Slideshow der Premiere und mehr) seht ihr hier:
Kurz durch die letzte Glamour geflippt, schnell die wichtigsten Dinge zu Protokoll gebracht. Zwei Mal Mode, einmal Freude. Seht hier: