Justice im Prime Club, Köln
Jule hat euch bereits hier mit kleinen Häppchen des einzigartigen Abends mit Justice gefüttert.
Weitere pikante Details erfahrt ihr später, zuerst einmal kümmern wir uns in diesem Artikel um das Konzert, zu dem sogar viele Leute bereit waren, den sechsfachen(!) Eintrittspreis zu zahlen: Justice spielten gestern Abend im ausverkauften Prime Club.
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht mit höchsten Erwartungen an das Konzert herangegangen bin. Die Platte "Cross" (ich interpretiere mal wieder frei) ist schließlich nicht unbedingt abwechslungsreich. Xavier und Gaspard haben sich bei ihrem 60-minütigen Set jedoch Mühe gegeben und das Album nicht einfach runtergespielt:
"Phantom" zog sich durch viele ihrer Tracks bis es endlich ganz ausgespielt wurde, gegen Ende war „Never be alone" die gängigste Nummer, um das Publikum zum Beben zu bringen. Welch Glück für mich, sind die beiden doch meine Lieblingslieder!
Eines muss man dem Kölner Publikum lassen: Man hat sich ins Zeug gelegt, den Jungs einen ordentlichen Abend zu bescheren, sei es durch Crowdsurfen oder bedingungsloses Schreien.
Im Grunde lieferten Justice die perfekte Clubmusik: Mein Tanzbein blieb keine Minute still, auch wenn man die zierlichen Franzosen kaum hinter dem riesigen DJ-Pult und dem leuchtenden Kreuz sehen konnte.
Ihrem Ruf haben Justice alle Ehre gemacht: They can party. Party hard!
Mehr zu JUSTICE bei LesMads findet ihr hier.





