von Julia 0Kommentare

Run, Julia, Run

bild_8.png Mit dem Fuß stampfte ich heute auf den Boden. Normalerweise freue ich mich donnerstags über die Vanity Fair. Aber heute ärgerte mich schon das Vorwort von "Posh"... Kunst Kunst Kunst.

Auf einmal wollen es alle- und reden darüber, dass sie sich damit auseinandersetzen. Er wagte sich, die Saatchi Gallery zu erwähnen. Das war meine Lieblingsseite, ok???

Immerhin hat er mir den Gefallen getan und my lovely Julia Stoschek nicht erwähnt. Die 29jährige eröffnet zwischen Documenta und den Skulptur Projekten in Münster ihre eigene Ausstellung- und lässt sich in der letzten Ausgabe der Monopol auf einen Austausch mit ihrer einzigen Konkurrentin ein: Ingvild Goetz.

Was man auch immer über das Kücken in der Kunstszene sagen mag- in Sachen Strebsamkeit und Mut macht ihr wohl niemand was vor. Und in der strategischen Ausrichtung der Partnerwahl auch nicht... Sie küsst abends Andreas Gursky, wenn sie von der Baustelle nach Hause kommt...

Tags: andreas gursky, düsseldorf, julia stoschek, kunst, vanity fair
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