Damien, u are my hero
Dass man mit Kunst ordentlich Geld verdienen kann, ist seit kurzem kein Geheimnis mehr. In jeder Kunstbeilage meiner Tageszeitung lese ich, dass Lempertz, Sotheby's und Christies ständig so und soviel über Taxe versteigern. So auch am Wochenende geschehen.
Obwohl die Auktionshäuser schon mehrere hundert Jahre bestehen, können sie sich gegen den Zahn der Zeit nicht wehren: Immer mehr moderne Kunst sowie das Mitbieten per Telefon halten Einzug und dominieren zunehmend die Szene der raffgierigen Bieter. Darauf reagiert auch das beschauliche Hannover mit "Made in Germany" und widmet gerade neuen Darstellungsformaten eine Plattform.
Ironischerweise kommen 39 der 52 (75% bzw 3/4) gefeatureten Künstleraus Berlin. Und ich Banause kenne gerade mal zwei davon- ich werde wohl hinfahren müssen, um diese Bildungslücke zu schliessen... Vielleicht liegt meine Unkenntnis jedoch auch daran, dass ich mich soviel mit Damien Hirst und meinen geliebten YBA beschäftige ;-) Er weiß, wie man aus Sekt Champagner macht.
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"For the Love of God" ist das teuerste zeitgenössische Werk der Welt (Materialwert für die 8601 Diamanten: 18 Mio. €) und ist angeblich für das fünfache verkauft worden. Für mich wird wohl nur ein Ticket drin sein.. dann kann ich es mir in einem der vier von den 2-minütigen Time-Slots mit den sechs anderen angucken. Damien, u crazy boy!





