Vom Winde verweht
Nicht nur, dass ich heute morgen nicht aus dem Bett gekommen bin und den ersten Bus sowieso verpasst habe. Nein, der zweite Bus kam auch noch verfrüht und Madame war sich zu fein zu rennen. Also platzierte ich mich, an dem Strohhalm meines Kakaos hängend, direkt an die Bushaltestelle, um wenigsten bei Versuch Nummer drei den Bus zu bekommen. Erst jetzt bemerkte ich, griesgrimmig drein schauend, den Wetterzustand: Ein kleiner Orkan fegte da um mich herum und hatte meine "Frisur" innerhalb weniger Sekunden in ein Vogelnest verwandelt.
Mein Pony stand senkrecht in die Höhe und während ich versuchte diesen wieder runter zu drücken, ging mir auch noch mein halbes Kleid flöten. Meine Aerobic-Übungen, dem wilden Treiben ein Ende zu setzen, waren nicht wirklich erfolgreich, also ließ ich den Wind einfach mal Wind sein und gab resigniert auf.
Dagegen war der Wind am Kap der guten Hoffnung ein Zuckerschlecken. Die einizige Frage, die sich bei mir auftut, ist jedoch, wieso es bei manchen Frauen unwahrscheinschlich sexy aussieht, wenn der Wind durch die Haare fegt. Erst gestern hat der Wind aus meiner Favoritin Hana von Germanys next Topmodel eine wahre Sexbombe gemacht.
Liebe Mädels, wer Tipps und Tricks kennt: Immer hair damit!





